#46 Systemisches Denken im Kita-Alltag - Lösungsfokussiert statt problemfixiert
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In dieser Folge geht es um systemisches Denken im Kita-Alltag und die Frage, wie Fach- und Leitungskräfte lösungsfokussiert statt problemfixiert handeln können. Michael Pifke erläutert, wie Teams schrittweise dabei unterstützt werden können, eigene Lösungen zu entwickeln. Dabei wird deutlich, welchen Einfluss Sprache und Zuschreibungen auf die Wahrnehmung von Situationen und Personen haben. Die Folge zeigt, wie Ausnahmen von problematischem Verhalten sichtbar gemacht und als Ausgangspunkt für Veränderungen genutzt werden können. Außerdem geht es darum, wie Lösungsorientierung auch in belasteten und gestressten Teams eingesetzt werden kann.
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00:00:00: Herzlich willkommen, da sind wir wieder eine neue Podcast-Episode der Pelico Academy und heute geht es um das Thema Systemisches Denken.
00:00:09: Systemisches denken im Kitaalltag, Lösungsfokussiert statt Problem fixiert.
00:00:15: Und wir haben einen wundervollen Gast, wie immer hier Michael Piefke.
00:00:20: Er ist Sozialarbeiter, Sozialpädagoge und hat früher eine Zeit lang mit hochkonfliktaften Familien gearbeitet in der Elternberatung und ist an der Hochschule also an der Fachhochschule Potsdam tätig aktuell In der Lehre da.
00:00:38: es geht viel um soziale Arbeit aber auch Kindheitspädagogik um Theorien und Methoden der sozialen Arbeit, aber eben auch besonders immer wieder um Coaching und Beratung.
00:00:50: Und darin hast du auch die Ausbildung gemacht.
00:00:53: also du bist auch systemischer Coach und Supervisor und bist deswegen natürlich auch zum Beispiel in der PDQ Akademie dort in der Fort- und Weiterbildung tätig genau zu dem Thema.
00:01:05: es geht dabei immer viel um das lösungsfokussierte Arbeiten vor allen Dingen um die Praxis Und heißen dich erst mal herzlich willkommen, lieber Michael.
00:01:17: Lieber Lea, vielen Dank.
00:01:18: Schön war euch zu sein heute und mit euch über dieses Thema sprechen zu dürfen.
00:01:22: Also vielen Dank für die Anladung!
00:01:24: Ja gerne!
00:01:29: Weiter wachsen als Kita-Fachkraft
00:01:31: – der Podcast
00:01:32: für Fachkräfte und Leitungskräfte in der Kita.
00:01:35: Wir nehmen dich mit in die pädagogische Praxis und sprechen mit Expertinnen deutschlandweit über Themen, die deine Kitawelt bewegen.
00:01:43: Wir, das sind Lea Wedewart und Daniela Koch.
00:01:45: Und wir freuen uns, dass du mit dabei bist!
00:01:48: Dieser Podcast wird präsentiert von der PDQ-Akademie.
00:01:57: Sag mal wie kam das denn?
00:01:59: Dass du dieses systemische Arbeiten so spannend findest... ...und das eher lösungsfokussierte arbeiten.
00:02:07: Vor allen Dingen also ich denke mir so ne wenn du damit hochstrittigen Familien gearbeitet hast da hat es vielleicht ja auch seinen Anfang genommen Ich weiß nicht.
00:02:14: nehme uns mal da gerne mit.
00:02:16: Okay, ich nehme euch mal mit.
00:02:19: Das ist ja schon das ziemlich Verrückte, was gerade dieser lösungsfokussierte Ansatz mit sich bringt.
00:02:26: Ich habe in der Arbeit mit hohe Konfliktaften Eltern mit multiproblem-Familien lang gearbeitet bei einem kleinen Familientherapeutisch inspirierten Träger.
00:02:36: In Berlin Schurdeberg bin dort schon reingekommen während meines Praktikums damals und während meins Studiums zur sozialen Arbeit.
00:02:43: Irgendwann ist mir dieser Ansatz begegnet – der lösungspfokusierte Ansatz der was ihr irritieren das hat.
00:02:48: Da gibt es diesen Ansatz, der uns sagt Mensch beschäftige dich doch mal mit Lösungen wenn du Lösungen finden willst und Lände nicht so viel Energie auf das Problem zu verstehen überhaupt zu analysieren.
00:02:59: Das hat ja etwas sehr provokant ist von mir aber dass die jede Menge Probleme haben oder wenn Eltern in Konflikten sind Kinder darunter leiden Und dann hast Du einen Konzept oder ein Modell das Dich dazu einlädt weniger Energie auf dieses Problem zu richten ... sondern zu erkunden, was da überhaupt noch funktioniert.
00:03:16: Das hat mich irgendwie irritiert und gleichzeitig fasziniert... ...und danach habe ich lange mit diesem Ansatz beschäftigt.
00:03:23: Ich glaube, ich bin ganz gerade selbst erschorgen, wenn ich jetzt sagen würde, zwanzig Jahre begleitet mich der jetzt schon,... ...aber das hat er gemacht weil ich ihn als etwas sehr Produktives empfunden habe.
00:03:33: Und was sehr Orientierendes eben in gerade den hochkonfliktheften Situationen... ...den Multi-Problemssituationen.
00:03:39: Genau dann gibt dieser Ansatz und dem wollen wir ja heute nachspüren!
00:03:43: Orientierung und das habe ich als sehr produktiv empfunden.
00:03:46: Das heißt, er hat mich fasziniert und ich hab mich theoretisch mit dem auseinandergesetzt, viel mit ihm gearbeitet und auch heute begleitet er mich noch in meiner Tätigkeit als Supervisor wenn ich mit Teams arbeite oder selbst in der Arbeit mit Studierenden.
00:04:00: Ja, magst du uns da direkt mal ein bisschen mitnehmen?
00:04:04: Die Folge heißt ja auch Systemisches Denken.
00:04:08: Vielleicht erst mal, was ist genau systemisches Denken?
00:04:12: Also das ist vielleicht auch nicht für alle ganz klar.
00:04:16: Und dann auch... Was ist genau der Lösungsfokussierte
00:04:19: an?
00:04:20: Ja ich sage immer so provokant, auch in meinen Seminaren den systemischen Ansatz gibt's eigentlich sogar nicht, sondern ja es sind verschiedene Schulen eigentlich die sich sicher gegenseitig inspiriert haben aber die wir vielleicht aufeinander manchmal abgrenzen müssen.
00:04:34: Es gibt eine ganz charmante Definition von Ein Insarsparer, die hat man so versucht die kürzeste Definition zu finden.
00:04:40: Die hat nämlich nicht gefragt was ist systemisch?
00:04:43: Sondern was ist eigentlich systemischer als etwas anderes?
00:04:45: Das ist schon mal sehr systemisch und das so eine Beziehung herstellt.
00:04:49: Darum geht es ja auch in der Systemik.
00:04:51: Systemischer sei es eine Überlegung wenn wir weniger auf die Eigenschaften von einzelnen Elementen – das könnten jetzt Menschen sein, das könnte aber auch Kommunikation sein also dass was zwischen uns ist, also weniger auf Einzelne Elemente in einem System schauen, sondern viel mehr auf das Wechselspiel dieser Elemente unterhalten.
00:05:09: Also wenn wir anerkennen dass Verhalten sich immer wieder auch verhalten bezieht und genau Wir betrachten systemisch quasi Bedingungen unter denen bestimmtes Verhalten sichtbar wird Und Bedingung indem es das eben nicht tut.
00:05:24: und diese Unterscheidung interessiert uns.
00:05:26: Sie sagt beispielsweise aber noch eine Eine Überlegung ist systemischer, wenn ich weniger beschreibe oder weniger sage.
00:05:31: Das ist faktisch so sondern vielmehr immer meine Beobachter in Perspektive mitnehmen und sagen naja aus meiner Sicht stellt sich das so und so da dieses Phänomen aus einer anderen Sicht könnte es ganz anders sein.
00:05:42: also so eine Perspektivenvielfalt einführe und genau dass das vielleicht nur zwei Aspekte.
00:05:48: also wir schauen auf Wechselspiel von verschiedenen Elementen und wir schauen wenig auf die festen Eigenschaften von neben meinen Menschen.
00:05:56: Sondern es gibt keine vom Kontext losgelösten Eigenschaften.
00:05:58: Und um diese Eigenschaft überhaupt verstehen zu können, muss ich immer den Kontext kennen.
00:06:03: Das stellt euch bei unserer Verhalten vor.
00:06:07: abstrakte Sachen besprechen und vielleicht noch wild gestikulieren relativ laut sprechen das funktioniert in so einem Podcast.
00:06:15: Gut dass gestikulation sehen die Zuhörer nicht aber wenn ich das ja an der Oberne im Antur dann würde sowas als eine Psychose beispielsweise gelten.
00:06:24: in diesem Kontext würde das nicht funktionieren, im Seminar oder in dem Podcast funktioniert
00:06:30: es.
00:06:31: Verhalten mit einem Kontext einsinn.
00:06:32: Unser
00:06:33: System ist ja sozusagen immer sobald es mehrere Menschen sind, oder?
00:06:38: Oder kann man das so sagen?
00:06:39: Die Regeln
00:06:39: gewinnen.
00:06:40: Es
00:06:40: geht dann nicht um die einzelne Person sondern eine Person innerhalb eines Beziehungsgefüges wo mehrere Personen meistens mit involviert sind,
00:06:55: Zum Beispiel.
00:06:56: Also ein System unterscheiden, nämlich von seiner Umwelt und das macht es dadurch, dass beispielsweise Personen, dass ein soziales Miteinander Regen hat, die die Umwelt nicht hat.
00:07:06: Das macht es zu einem System und schon alleine etwas als System durchschreiben und das zu beobachten ist ja schon erstmal eine Beobachtungsleistung, ist eine Selektion von etwas.
00:07:18: Man könnte auch sagen, so gibt es nicht ohne einen Beobacher der sie als Systeme wahrnimmt, nämlich den Unterschied macht zwischen dem System mit seinen eigenen Regeln und der Umwelt, den er andere Regeln zuschreibt.
00:07:30: Aber ich würde auch hier immer für Differenzierung werden, denn es gibt ganz unterschiedliche Systemtheorien für die einen oder anderen Systemtheorie, die eher sein Menschen gar nicht Teil von Systemen, sondern das ist vielleicht eine Mischung aus einem biologischen System.
00:07:44: Das ist unser Körper aus dem psychischen System, dass sind die Bewusstseine, die sich so schlecht beobachten lassen und eben die Kommunikation, die zwischen uns ist.
00:07:54: Das ist das soziale System.
00:07:58: Da sind wir bei Niklas Luhmann beispielsweise wichtiger.
00:08:00: Systemtheoretiker also... Du siehst schon ... Und ich habe es in der Tat mal gemacht auf einer Tagung zur systemischen sozialen Arbeit.
00:08:07: Habe ich mal hundert Sozialarbeiterinnen gefragt was eigentlich dieses Systemische?
00:08:10: und ab hundertzwanzig verschiedene Antworten bekommen?
00:08:15: Manchmal machen wir's uns zu leicht dann ist plötzlich alles systemisch.
00:08:18: Manchmal muss man da genauer hinschauen und der lösungsfokussierte Ansatz ist quasi eine so ne Schule.
00:08:25: Den sechtiger, siebziger Jahren so entstanden es sich heute aber immer noch weiterentwickelt auch im internationalen Bereich.
00:08:31: nicht alles was systemisch ist das Lösungsfokusiert und das Lösung fokussierte gleichzeitig ist immer etwas recht systemisches weil es eben innerhalb von sozialem Beziehungen auch Wirkung entfaltet.
00:08:43: Also fast philosophisch finde ich, könnte man da drauf gucken.
00:08:48: Ja dann nehmen wir uns doch gerne mit in den lösungsfokussierten Ansatz.
00:08:52: was ist da sozusagen diese Schule?
00:08:56: Was sagt die über dieses Themic und was meint dieser lösungspfokusierte Ansatz?
00:09:04: Das ist ja erstmal schon verrückt, das ist eigentlich so eine Lösung.
00:09:07: oder was ist ein Problem in so Kim Berg?
00:09:12: Steve Deschaiser und Enzo Kimberke haben diesen Ansatz ab den Sechziger-Siebzeigern entwickelt, in Milwaukee sehr inspiriert von Milton Erickson.
00:09:20: Das ist ein Hypnotherapeut, so eine ganz wichtige Persönlichkeit dieser systemischen Welt mit dem Ericksen.
00:09:27: Und gleichzeitig waren sie inspiriert vom klassischen vielleicht strukturellen Familientherapie oder dem was Paul Watzlavik und andere gemacht hat.
00:09:34: ... in so Kim Burr wurde mal gefragt oder hat eigentlich mal so ihre Seminarteil nehmendem immer gefragt, habt ihr schonmal ein Problem gesehen?
00:09:45: Und dann denkt man die immer nach.
00:09:49: Ich könnte euch ja auch mal fragen, habt Ihr mal ein Problem sehen?
00:09:51: und dann wird uns vielleicht im zweiten, in der zweiten Schleife... Da sind wir dann relativ philosophisch wirklich unterwegs.
00:09:57: Eigentlich haben wir immer nur Geschichten über Probleme.
00:09:59: Wir haben Beschreibungen, Erklärungen und Bewertungen von Situationen als Problem.
00:10:04: Der Begriff des Problems deutet dann ja so auf die Differenz zwischen einem Zustand, mit dem Ist-Zustand und einem Soll-Zutand.
00:10:11: Der unterstellt immer so die Unterscheidung zwischen ist und soll das ein Problem?
00:10:17: auch Lösungen haben wir noch nicht gesehen.
00:10:18: Auch Lösungen sind ja erst mal nur Konstrukte, die wir haben in unserer begrifflichen Welt Und ich werb dann immer dafür irgendwie Lösungen und Probleme mal nicht als Dinge zu verstehen wie was?
00:10:28: nicht vielleicht so eine Wase, die gerade vor euch steht oder einen Glas was gerade zu einer Kaffeetasse, die bei euch auf dem Tisch steht sondern es ist kein Ding sondern als ein Prozesse.
00:10:37: Da wird was aufrechterhalten durch den Tun oder Unterlassen.
00:10:39: Und das ist, in der Regel so sind die Probleme mit denen wir unseren psychosozialen Berufen mehr zu tun haben und das sind keine Dinge, keine harten Gegenstände sondern es sind Prozesse.
00:10:49: Genau wenn wir keine... Was also ein Prozess ist kann noch verändert werden.
00:10:53: Das vielleicht erst mal eine Ausgangsidee.
00:10:56: Die Geburtsstunde der Lösungsfokussierung ist eigentlich eine ganz schöne Geschichte.
00:11:00: da kam eine Familie wo zustiefte Scheiße an die Beratung.
00:11:04: Er fragte, warum seid ihr hier?
00:11:05: Wie man das vielleicht so macht?
00:11:06: und dann notiert man sich ja ein paar Punkte.
00:11:11: Und der Schäler notierte sich so siebenundzwanzig Probleme die ihm präsentierten.
00:11:15: Die Kinder gehen nicht weggemässig zur Schule.
00:11:17: zu Hause ist viel knatscht die Eltern zeigen sich nicht mehr wirklich liebe gibt kein familieres mit miteinander mehr sondern diese Familie befand sich so in der Problemtrance wenn man so möchte.
00:11:25: da hat gar nichts mehr funktioniert.
00:11:28: Und das war auch so seine Frage nach siebenundzwanzig Problemen.
00:11:30: Die ernotierte, fragte die Familie, sagt mal funktioniert bei euch eigentlich überhaupt noch irgendwas?
00:11:36: Und dann war die Sitzung wohl auch schon zu Ende.
00:11:38: So die Legende.
00:11:38: zwei Wochen später kam die Familie wieder und präsentierte eben eine Liste mit Sachen, die überhaupt noch funktionieren.
00:11:45: Das war schon sehr bemerkenswert.
00:11:46: was auch bemerkswert war dass... ...dass die Familie in einem energetisch völlig anderen Zustand vor ihm saß.
00:11:51: Und die lächelten plötzlich, die hatten eine gemeinsame Wirklichkeit kreiert dadurch, dass sie diese Liste erstellten.
00:11:59: Und das war so die Arbeitsweise in Milwaukee wohl auch.
00:12:01: Die haben dann genau beobachtet, was funktioniert da eigentlich?
00:12:03: Macht es vielleicht Sinn über das zu sprechen und sich das anzuschauen?
00:12:08: Diese Ausnahmesituation, also Situationen, in denen das Problem weniger sichtbar ist, die zu vergrößern.
00:12:13: Das war eigentlich so die Idee der Lösungsfokussierung.
00:12:16: Also bitte erfinde Lösung, beobachte was funktioniert noch mehr davon und analysiere nicht nur das Problem sondern finde heraus was funktioniert und vergrössere das.
00:12:26: dass vielleicht so ein zentraler Ansatz, der gleichzeitig natürlich sehr provokant vielleicht auch ist.
00:12:34: Wir denken immer wir müssen das Problem verstehen um die Lösung zu finden und dort in diesem Konzept verändert sich eben was.
00:12:38: Die Lösung ist das, was passiert von dem Problem nicht da ist und dann ist das Problem eigentlich auch erstmals weitrangig.
00:12:43: und das zu verstehen.
00:12:45: Nur weil ich weiß wie es zum Problem kommt, weiß ich nicht wie ich wieder rauskomme oder wie der Karren aus den Dreck kommt oder wie er reingekommen ist.
00:12:54: Ich muss mich mit was anderen beschäftigen.
00:12:55: Das ist eigentlich so der Kerngedanke dieses Konzeptes und ausgehend davon hat sich dieser Ansatz entwickelt, der vielleicht am besten als eine Art Sprachspielverstammung werden kann.
00:13:05: So würde das aufs dicke Scheißer sein.
00:13:07: Ja.
00:13:08: Mhm.
00:13:10: Ich komme ja aus der Bedürfnisorientierten Peder Wuckig und ich habe jetzt eine Sache wo ich denke da bin ich mir nicht ganz sicher und zwar... Wir gehen ja immer davon aus, dass es total wichtig ist.
00:13:24: Dass Menschen gesehen werden mit dem was sie empfinden und mit dem, was sie brauchen in dem Moment Und das es hauptsächlich auch darum geht damit gesehen und respektiert zu werden heißt ich nehme jetzt mal an eine Familie Ist sehr überfordert und sehr hilflos und überwältigt.
00:13:46: und ich sag jetzt mal so ein bisschen wie der Wenn man positive Psychologie falsch versteht, dass man sozusagen sagt das ist jetzt egal.
00:13:55: Wir gehen auf die Lösung.
00:13:57: also ich überspitze jetzt auch.
00:14:02: Ist das auch damit gemeint?
00:14:03: Also dass man so zu sagen das was am gefühlen damit ja entstehen kann sowas wie Ich bin hilflos.
00:14:13: Ich bin womöglich traurig mir machen Dinge Angst was auch immer die ja mit diesen Problemen verbunden sind und dem auch so einen Raum zu schenken, also so eine Akzeptanz und so ein Raum den es meines Erachtens erst mal braucht.
00:14:27: Bevor wir überhaupt in einem... Also bei uns gibt's so ne Definition, die immer heißt Es geht darum erstmal zu beschreiben was da ist statt Ne Lösung sofort immer zu haben.
00:14:39: Und das würde mich jetzt mal interessieren wie gar der lösungsorientierte Ansatz drauf blickt.
00:14:47: Also wenn man so die Protagonistinnen beobachtet, die sind da ziemlich radikal und lenken von der ersten Frage hin schon in Richtung Lösung.
00:14:56: Gibt es Fragen nach der künsten Hoffnung für die Auswirkung unserer Zusammenarbeit beispielsweise?
00:15:02: Wie macht das eine Unterschiede danach?
00:15:04: Und gleichzeitig aus meiner Erfahrung heraus klar Menschen benötigen als brauchen Zeit in ihrem Problem gewürdigt gesehen zu werden.
00:15:12: Das glaube ich schon... Denn wir sind das glaube ich auch gewohnt erstmal über Probleme zu sprechen.
00:15:21: Ich hatte immer so die Arbeitshypothese meine Adressatinnen brauchen, dass natürlich auch um mir das Leiden zu verdeutlichen, mir zu zeigen, dass diese Situation wirklich sehr schwierig ist mich für sich zu gewinnen.
00:15:34: Genau also ich glaube es braucht natürlich Raum.
00:15:36: und gleichzeitig wenn ich über Lösungen spreche bedeutet nicht, dass ich das Problem negiere auf keinen Fall.
00:15:42: Das wäre das was du meinst das falsch verstanden positive Psychologie oder Aber das ist eben nicht, sondern natürlich gilt es das Problem zu würdigen.
00:15:54: Auch wenn wir sprachlich in diesem Modell versuchen recht schnell aus dieser Problembeschreibung herauszukommen und das nicht wieder zu aktualisieren und dann wieder die selben Geschichten Beschreibungen Erklärungen und Bewertungen des Problems zu fixieren sollen den Aufmerksamkeitsfokus bewusst eben eine andere Richtung lenken.
00:16:17: Oder im Coaching.
00:16:20: Gibt es da das Feld, wo wir nicht kommen?
00:16:21: Superviso in einem Team oder... Das macht man ja manchmal, weil man das Team regelmäßig begleitet über Fälle bespricht.
00:16:27: Manchmal kommt man als Supervisor aber auch an einen Team und weiß okay ihr habt einen großen Konflikt oder ihr habt richtig schwierige Themen.
00:16:36: Da ist die Luft zu schneiden, dass das Team ist ein Problem Trance.
00:16:40: Die sprechen nicht mehr richtig miteinander, es gibt Konflikte.
00:16:44: Das wird nicht funktionieren.
00:16:44: Dass ich sage so Leute, ich habe bei mir seit der Erlösungsfokussierung von dem ich jetzt nichts hören, gibt es so eine Technik, die macht schon mal Sinn diese Probleme zu sammeln.
00:16:54: Also erstmal die anzuschreiben und einen FlipChat sichtbar zu machen.
00:16:58: Die auch zu würdigen.
00:17:00: Gleichzeitig kann man das FlipChat dann ja zur Seite hängen und hat ein leeres FlipChat danebenhängen.
00:17:04: und dann ist der Schritt ganz wichtig zu überlegen was du kannst denn eigentlich neben diese Probleme geschrieben werden?
00:17:11: Das sind da nicht Lösungen, sondern erst einmal korrespondierende Ziele.
00:17:15: Da steht dann ein Problem, wir können Entscheidungen nicht nachvollziehen.
00:17:18: Wir grüßen uns morgens nicht die Türen sind immer geschlossen.
00:17:21: das sind so typische Probleme.
00:17:22: dann Die Büroköche sieht aus wie ihr kennt vielleicht ähnliche Sachen da vielleicht auch nicht ich habe davon auch gehört.
00:17:30: aber Das genau die korrespondierenden Ziele sind aber genauso wichtig.
00:17:35: was heißt denn das eigentlich Entscheidung gemeinsam zu treffen?
00:17:37: Wie sieht es aus jetzt sind dass Wir sagen uns morgen, es ist halt Guten Morgen wenn wir uns sehen.
00:17:43: Oder wir fragen uns mal wie's geht?
00:17:44: Solche Sachen sammelt man dann eben auch und dann kann man ja manchmal frech sein und dazu einladen die Problemflübscher wegzuhängen Und nicht mit dem Problem zu arbeiten, denn niemand ist gerne verantwortlich für Probleme oder sagt Jo stimmt!
00:17:59: Das ist meine Verantwortung das Problem.
00:18:00: Das passiert in der Regel nicht, sondern dafür sind immer andere verantwortliche Probleme Die Umstände, die schwierigen Eltern, die Kinder, die Arbeitsbelastungen der Geldgeber Die schwierigen Kollegen, die sind verantwortlich für Probleme.
00:18:12: Aber Menschen sind gerne Teil von Lösungen, wenn sie ihre Lösungen sind und ihre Ideen.
00:18:16: Das heißt du musst diesen Switch inkriegen und diesen Turn... ...und über das sprechen was eigentlich die Zielvision ist.
00:18:24: Du kannst die Probleme ja würdigen, die hängen da ja an der Flip-Chart.
00:18:26: Wir klappen die mal zusammen wir legen die hier hin.
00:18:28: Wenn wir sie brauchen holen wir sie wieder raus.
00:18:30: aber lasst uns doch über das Sprechen wo ihr eigentlich hin wollt Und das ist so diese Idee der Lösungsoorientierung.
00:18:36: Dafür gewinnen wir dann Menschen und gleichzeitig sind die Probleme gewürdig.
00:18:39: Die liegen ja da, wenn man sie brauchen lässt uns darauf schauen.
00:18:42: Also das mal so ein Beispiel aus der Team-Supervision.
00:18:46: Und ähnlich funktioniert das aber auch im eins zu eins Setting und beispielsweise mit einer natürlichen Elterngesprächen.
00:18:52: schwieriges Thema.
00:18:53: Ihr habt eine Beobachtung einem Kind gemacht was besprochen werden möchte.
00:18:58: Eltern kommen sehr ängstlich in.
00:19:00: so Elterngespreche kann ich mir vorstellen.
00:19:02: Ich bin selbst Vater eines Kita-Kindes Und klar, wenn die erste Frage oder wie erste Aktion im Elterngespräch ist, dass ich dir alles sage was nicht funktioniert als Fachkraft.
00:19:13: Dann bist du im Widerstand als Elternteil.
00:19:16: Bin ich dich aber frage hey was?
00:19:18: Sag mal aus deiner Sicht was gelingt dem Kind eigentlich richtig gut?
00:19:20: Oder wir haben die Beobachtung gemacht bei Paul das und das.
00:19:24: dann schafft es einen ganz anderen Zugang.
00:19:25: Und gleichzeitig kann ich über Probleme sprechen und muss sie natürlich auch benennen.
00:19:29: Aber erstmal möchte ich auch mit ihr drauf schauen was funktioniert denn eigentlich in dieser schwierigen Situation?
00:19:37: Also Probleme würdigen und gleichzeitig den Fokus auf Lösungen
00:19:43: richten.
00:19:43: Ja, ja.
00:19:46: Magst du uns noch so ein paar Fragen oder Techniken mit uns teilen?
00:19:52: Du meintest gerade eben zum Beispiel das mit der Flip-Chart dass man dann erstmal die Probleme sammelt, dann das weghängt und dann guckt was sind so die Ziele nach?
00:20:00: was fragt die Lösungsorientierung?
00:20:03: gibt es also bestimmte Fragen oder Techniken oder Methoden oder sowas, die du mit uns teilen kannst?
00:20:11: Genau.
00:20:12: Also Lösungsfokus hier um das erstmal großen Personalsprach spielen.
00:20:14: Wir kreieren quasi einen sprachlichen Raum in der anderen Beschreibung Erklärungen und Bewertungen und möglich werden.
00:20:22: Das heißt an der Tat arbeiten gerade so systemisch lösungsorientierte Menschen viel mit Frage-Technik.
00:20:29: Es ist dennoch aber nicht bloß eine Technik, sondern ich glaube in diesem Podcast wurde auch schon an der einen oder anderen Stelle über Haltung gesprochen.
00:20:35: Das klingt ja immer so orthopädisch und die Haltung zum Haltungsschaden hat.
00:20:39: muss man zum Orthopäden oder Studierende hatten wir euch mal auf einer Powerpointe.
00:20:43: Haltung ist das nicht irgendwas mit Hühnern?
00:20:44: Was ist eigentlich die Haltung?
00:20:46: Ist es was mit Hühlernen?
00:20:47: Ich glaube schon.
00:20:48: Aber mein Quatsch, es geht also um eine Einstellung, die ich habe.
00:20:50: an einem Blick, den ich dir schenke wie schaue ich auf die Welt, wie schau ich auf dich als Mitmenschen, als Adressatin Wecke ich, du bist ein kundiger Mensch und dann wenn du ein Expertin bist für deine Wirklichkeit, für deine Probleme aber eben auch für deine Lösung, dann bleibt mir gar nichts anderes übrig als Fragen zu stellen.
00:21:08: Klar!
00:21:08: Ich will dich nicht belehren sondern ich will Dich allen an Deine Lösung zu finden.
00:21:11: Eine Lösungsorientierung falsch verstanden ist ja immer ich als Fachkraft kenn die Lösung für Dich.
00:21:16: Jetzt musst Du die nur noch auf verstehen.
00:21:18: Das ist eben nicht Sondern das es eine sehr wertschätzende Kommunikation, ein Interesse in Aufrichtiges an Dir als Expertin für Deine Lebenswirklichkeit.
00:21:27: Das heißt, wir stellen in der Tatfragen und genau bevor ich jetzt irgendwie meine... Ich nenne gleich die Fragen.
00:21:34: Der erste Schritt sollte sein beobachtet euch aber dem, dass da überhaupt funktioniert was ihr macht.
00:21:37: das ist so wie Grundlage dessen, was funktioniert?
00:21:40: Wie macht ihr denn eigentlich so einen Einstieg in ein Elterngespräch und dann beobachtet für euer Setting wieder gelingt und macht dann mehr davon?
00:21:46: Und wenn das nicht funktioniert, macht beim nächsten Mal etwas anderes.
00:21:50: Wenn man es funktioniert, dann macht es eben weiter.
00:21:52: Das sind erstmal so die Grundidee dahinter.
00:21:53: und dann Beobachtet mal eure Praxis als kundige Fachkräfte bevor mich ja euch jetzt vielleicht die Fragen verrät.
00:22:00: Aber klar, es macht durchaus Sinn einen Menschen zu fragen, wie seid ihr hier?
00:22:04: Das ist eine schöne Einstiegsfrage aus meiner Sicht.
00:22:07: Was ist eigentlich der Anlass, was ist der Auftrag in diesem Gespräch das erst mal zu klären?
00:22:12: Die Idee zu fragen was solche eigentlich bei rauskommen?
00:22:14: und da hat sich zum Beispiel die KollegInnen in London dann immer so nach den Best Hopes, nach den künsten Hoffnungen für die Auswirkung dieses Gesprächs.
00:22:25: Kühn klingt ja zu komisch, aber wir können auch fragen, woher kennst du eigentlich das hier für dich Sinn macht?
00:22:29: Dass wir zusammenarbeiten.
00:22:31: Liebe Eltern!
00:22:33: Woran würde denn Paul merken?
00:22:34: dass das hier irgendwie ein hilfreiches Gespräch war für sie oder Paula?
00:22:39: Oder woran würde das vielleicht das Jugendamt merken, dass die da weitergekommen sind in dieser Hilfe?
00:22:44: Was macht den Unterschied?
00:22:45: und das zu voll größern, das sehr detailverliebt nachzufragen ist eine typisch losungsfokussierte Art zu arbeiten.
00:22:53: Zu fragen wann... war dann schon mal ein Teil dieser Künstenhoffnung, wann waren sie denn schon mal näher?
00:22:59: Vielleicht in den letzten Wochen.
00:23:01: Man hat das einmal geklappt mit der Anziehenssituation und man hat das mal geklappt dass das Kind pünktlich im Bett war, dass wir gemeinsam gegessen haben.
00:23:08: was war dann anders?
00:23:10: Und was noch?
00:23:10: wie lassen sich diese Außen entflecht vergrößern?
00:23:12: War es ein Zufall oder haben wir einen Einfluss?
00:23:16: Angenommen wir müssten so tun als ob Beispiel der Vater dass das die Übergabe gut funktioniert, des Kindes.
00:23:24: Was würden Sie denn dann machen wenn er sich wirklich verändern hat?
00:23:26: Wenn der sich nicht so aggressiv zeigt wie reagieren sie dann?
00:23:30: Es geht also durch Beschreibung, Erklärung und Bewertung und die Veränderungen dieser auch das erleben zu verändern und damit auch Handlungsmöglichkeiten vorzusetzen.
00:23:38: Das sind eigentlich so die Ideen und da gibt es eine Reihe von Fragen die aber auch recht leicht recherchiert werden können.
00:23:43: Wichtig ist glaube ich, dass man die mit wirklich einer aufrichtigen Neugier fragt
00:23:56: Wenn wir jetzt gerade bei Methoden sind, also gerade mit Teams und ich überlege gerade ist das auch lösungsfokussiert.
00:24:04: Also Lösungsorientierung ist ja auch ein großer Teil von der Resilienz eben nicht die ganze Zeit in Opferrolle und Problem orientieren.
00:24:11: Und ich mache das tatsächlich gerne bevor ich dann also wenn ich merke so ein Team ist eigentlich noch gar nicht soweit wirklich schon in Lösung zu denken, sondern auch sehr... Also braucht dann doch so einen kleinen Schubs quasi.
00:24:22: Dass ich den erst mal zudem was sie rausgefunden haben ein paar Aufgaben stellt.
00:24:26: also finde erstmal die Lösung in der perfekten Welt wenn alles wenn wir Geld hätten und Träger und alle machen alles mit Dann die Lösung.
00:24:34: die schlechtmöglichste.
00:24:36: und spannenderweise ist es eigentlich immer wir reden nicht miteinander Dann um da so ein bisschen, also dann muss ich langsam was anderes finden.
00:24:43: So diese MacGyver-Lösung.
00:24:45: aber MacGygher kennen die jungen KollegInnen nicht mehr.
00:24:48: oder brauche ich irgendwas Besseres habe ich noch nicht gefunden.
00:24:50: eine völlig spinnige Da eine Politikerlösung Und dann kommen wir wirklich auch in dieser Reihenfolge und dann kommen nachher zu.
00:25:01: gibt es vielleicht Teillösungen Gibt's vielleicht eine realistische Lösung?
00:25:05: Und da hab' ich eben auch das Gefühl gerade in Teams ... die noch nicht sofort bereit sind, da eben lösungsorientiert zu denken.
00:25:13: Würdest du sagen also passt es zu diesem Ansatz?
00:25:16: Weil tatsächlich ja auch der in der Resilienzausbildung quasi immer wieder vorkommt.
00:25:22: Ja super absolut!
00:25:25: Also Lösungen, ich würde vielleicht eine begriffliche Unterscheidung machen... Die Lösung ist am Nassens das was draußen passiert.
00:25:31: Nicht im Workshop, nicht in der Teamentwicklung oder im Elterngespräch, sondern die Lösung furzt sich dann da draußen was wir in diesen Gesprächen machen, als Ideen von gewünschten Zuständen auszuformulieren.
00:25:41: Und dann beschreibt ja so ein Ziel auch nicht den Endzustand und am besten Fall so den Anfangszustand.
00:25:47: Wichtig ist manchmal gar nicht dass wir diese Ziele erreichen sondern das wir in Bewegung kommen oder etwas Neues beobachtet werden kann sodass ich Muster lösen und da sind deine Fragen natürlich großartig also erst mal irgendwie andere Denkräume zu öffnen eine Beschreibung das stattdessen zu erzeugen wenn wir sonst eigentlich nur aufs Problem schauen und auf das was eben nicht funktioniert.
00:26:05: Genau diese Beschreibung großartige Fragen, da verschiedene Dimensionen mal mitzudenken.
00:26:09: Auch die zweitbeste Lösung ist ja vielleicht gut genug.
00:26:12: Lass uns sie doch mal durchdenken und genau dann sind wir an dieser Sprache.
00:26:16: also ich finde das sehr lösungsfokussiert.
00:26:19: Und genau Lösungsorientierung der Resilienz.
00:26:21: Genau Lösungsfokusierung lässt sich eigentlich auch so als salutogenetisches Konzept beschreiben.
00:26:26: Also mit dem arbeiten was da ist und funktioniert und nicht mit dem was eben irgendwie fehlt.
00:26:34: Genau.
00:26:34: Das sind sich diese Konzepte, glaube ich, das ändern.
00:26:40: Ja also ich finde das total spannend und du hast es ja jetzt auch schon so ein bisschen auf Kita bezogen.
00:26:48: Also dass wir zum Arbeitsfeld-Kita kommen... Also was ich jetzt auf jeden Fall bisher mitgenommen habe ist ja so die Denkweise verändert oder, also ich muss dann auch schnell an den Rosentaleffekt denken.
00:27:02: Also die selbst erfüllende Prophezeiung dass man halt wirklich sagt Wenn ich da meine Sichtweise veränder Dann verändere ich auch meine Wahrnehmung.
00:27:13: Dann erzeuge ich auch quasi Erwartungen Die ja ganz anders dann im außen wahrgenommen werden und die dann eher wirklich dazu führen vielleicht auf Dinge auch plötzlich ganz anders zu blicken.
00:27:27: Das ist bestimmt auch so ganzheitlich, dass das dann einen auch verändern kann in so einem Prozess.
00:27:33: Kann ich mir gut vorstellen?
00:27:36: Wenn wir es jetzt auf Kita übertragen... Du hattest schon gesagt, Elterngespräche können ein Thema sein.
00:27:43: Wo wird das denn besonders wichtig im Kita-Kontext dieser lösungsorientierte Ansatz?
00:27:51: Ich glaube es gibt durchaus Lösungserschaffende Annahmen, die wir haben über Kinder, über Eltern und bei uns als Pädagoginnen.
00:27:56: Ich glaube also rücksein wird er auf allen Ebenen sowohl im Gestaltung von Beziehungen mit Kindern.
00:28:04: Es macht einen Unterschied ob ich auf Defizite achte oder ob ich die Kinder als Träger von Ressourcen von Fähigkeiten draufschauere.
00:28:13: Was nicht mehr mal könnte zum Beispiel auch der Supervision sein.
00:28:15: in der Tat ist das ja auch nicht.
00:28:17: Da wird häufig in der Fall Supervision werden ja auch schwierige Kinder besprochen.
00:28:22: Dann eben das problematische Kind, ich überspitze es jetzt mal.
00:28:25: Fachkräfte heute sind natürlich ja mit Stigmata auch sehr vorsichtig, aber Kinder werden manchmal zeigen sich manchmal sehr problematisch und dann haftet ihr das schnell auch an das problematschische Kind zu sein.
00:28:37: Wenn wir uns als Pädagogin dann darauf fokussieren, dass das Kind ist nicht in jeder Situation problematischer sondern wenn wir genau hinschauen sehen wir zum Beispiel dass Paul eben dann nicht die anderen Kinder schlägt, wenn er mit Bockleutzen spielt oder wenn wir draußen sind.
00:28:53: Oder das ja zu einigen Kindern sehr sozial ist oder... Dass er auch hilfsbereit ist.
00:28:59: aber klar Paul zeigt manchmal auch sehr problematisches Verhalten unter manchen Bedingungen.
00:29:05: Wir können Bedingung aber auch verändern in Kita und dann wird es möglich, dass Paul auch anders beobachtet wird und sich vielleicht plötzlich auch ganz anders zeigt.
00:29:12: und das ist vielleicht dieser Rosenthal Effekt der deserve fulfilling prophecy.
00:29:16: Wir sehen halt häufig das, was wir suchen.
00:29:18: Und das heißt schon der pädagogischen Beobachtung in der Praxis macht es einen Unterschied wo ich meinen Aufmerksamkeitsfokus habe.
00:29:24: Das soll nicht negieren dass Kinder auch problematisches Verhalten zeigen können und das auch Ursachen hat.
00:29:31: aber genau wie verfestigen manchmal dieses Verhalten eben dadurch dass sie immer wieder ähnlich beobachten und das zum Gegenstand auch von Gesprächen machen.
00:29:39: also ich glaube für die pädagorische Praxis wird die Gestaltung von Lern Kontexten von Bildungs Kontext ... kein lösungsfokussiertes Denken und systemisches Denken natürlich schon einen großen Unterschied machen.
00:29:49: In der Gestaltung von Elterngesprächen macht es einen Unterschied, wie ich ein Gespräch starte... welche Fragen ich stelle ob ich mich als Expertin sehe für die Lösung der Familie?
00:30:00: Und vielleicht einem belerrenden Duktus komme oder ob ich nicht eher als Nichtwissen konzipiere als Fachkraft?
00:30:09: Klar mehr viel Wissen über die Gestaltung Kontexten, über Entwicklungs- und Psychologische Fragen.
00:30:14: Über Bedürfnisse von Kindern, über rechtliche Fragen.
00:30:17: Natürlich haben wir da viel Wissen aber nicht nur dieses Wissen das gefragt in den Elterngesprächen sondern manchmal ist eben auch das Nichtwissen gefragt.
00:30:25: Und ich sollte mir bewusst machen welchen Hut habe ich da eigentlich gerade auf?
00:30:27: Eine Manu Ebert Helmes hat so ein schönes Buch geschrieben.
00:30:30: Systemisch als Haltung.
00:30:32: Da spricht er vom Berater in den Hüten.
00:30:33: Das ist der Unterschied welchen Beratungshut ich da tatsächlich gerade aufhatte.
00:30:37: Und lassen mir bewusst zu machen... Das führt dieser Ansatz durchaus mit, dass davon Profitierenfachkräfte.
00:30:45: Und klar auch Teamarbeit darf manchmal leichter werden.
00:30:50: Die Arbeit in Kitas ist ja belastet natürlich.
00:30:53: Wir haben wenig Zeit.
00:30:54: ihr könnt den Personal fragen.
00:30:56: Lasst uns doch zumindest als Team irgendwie in einer ressourcenorientierten Weise begegnen und lasst uns Teamsitzung so gestalten das da auch über Gelingen das gesprochen werden kann.
00:31:04: Das macht einen Unterschied wie eine Teamsitzungsstrukturierungen.
00:31:07: auch wenn ich wenig Zeit habe sollte ich Zeit aufwenden dahingehend darauf zu schauen was ist uns gut gelungen.
00:31:14: Eine Runde mal zu machen am Anfang, was ist mir gut gelogen?
00:31:16: Was habe ich bei einer Kollegin beobachtet oder beim Kind?
00:31:20: Das macht schon meinen Unterschied und das sind kleine Unterschiede die aber große Unterschiede machen können.
00:31:27: und das heißt ich glaube auf ganz unterschiedlichen Ebenen bietet dieser Ansatz dass systemische denken insbesondere auch das losungsfokussierte Denken ganz viele Potenziale.
00:31:38: Ich stelle mir jetzt gerade zuvor, ich wäre jetzt eine Fachkraft in einer Einrichtung und ich nehme seit Wochen Dinge wahr die ich nicht gut finde.
00:31:47: Also irgendwie keine Ahnung... Meine Kollegin die nutzt immer wieder Drohungen oder sowas also sagt wenn ihr jetzt nicht hier aufräumt dann dürft ihr eben nicht mit nach draußen oder so was?
00:32:03: Also Sachen wo ich sage oh nee das Das finde ich irgendwie nicht gut.
00:32:07: Und dann, auch die Atmosphäre ist nicht so gut und dann sage ich würde das gerne in der Teamsitzung besprechen oder das ist ja jetzt ein Problem für mich sozusagen.
00:32:20: Dann möchte ich das in einer Teamsitzungen besprechen und ich sag mal ein bisschen provokant und dann kommt Michael und sagt wir sprechen jetzt nicht über das Problem sondern wir gucken was gelingt Und dann würde ich glaube, mich ein bisschen veräppelt fühlen.
00:32:40: Beziehungsweise wäre vielleicht sogar wirklich sauer, weil ich denke, ich möchte das jetzt endlich klimatisiert haben und ich möchte jetzt endlich darüber gesprochen haben.
00:32:51: Ich weiß, dass du es nicht so machen würdest.
00:32:53: Das ist einfach so eine Gedanke der gerade auch kommt.
00:32:59: Also wie machtes der lösungsorientierte Ansatz?
00:33:05: dass so Dinge angesprochen werden und gleichzeitig für Lösungsfokussiert bleiben.
00:33:13: Ja, also klar.
00:33:15: Michael würde nicht sagen stopp wir sprechen ja nicht über das Problem.
00:33:18: Davon wollen wir nicht zuhören.
00:33:20: Natürlich müssen diese Probleme den Raum bekommen.
00:33:22: Das ist die Lösungsorientierung falsch verstanden wenn wir nicht über ein Problem besprechen.
00:33:25: natürlich gibt es Verhalten was wir nicht tolerieren können und natürlich haben wir der professionelle Stande dazu.
00:33:31: das muss aber gesprochen werden.
00:33:33: Micha würde euch vielleicht trotzdem einladen, erstmal eine wertschätzende Runde zu machen.
00:33:37: Weil er glaube ich die Beobachtung gemacht hat, dass wir uns in so einer Atmosphäre vielleicht auch verändern können.
00:33:41: In der wir uns bewertgeschätzt werden.
00:33:43: In dem wir eben nicht nur als die schwierige Kollegin gesehen werden sondern und vielleicht auch verstehen das dieses Konzept ist gut im Grunde.
00:33:56: Das war ja in diesem Podcast auch schon häufiger mein Thema glaube ich.
00:33:59: Vielleicht meine ich das gerade nicht aber erst mal anzuerkennen okay?
00:34:01: Vielleicht hast du gute Gründe und siehst etwas was dich dazu zu einlähtig so und so zu verhalten ist ja schon erstmal einen Schritt.
00:34:10: Also Micha würde euch vielleicht trotzdem einladen, erst mal eine Runde zu machen dem ihr darüber sprecht was funktioniert bevor wir über diese Probleme sprechen weil ganz einfach wie uns in einer anderen Haltung begegnen in einem anderen vielleicht auch gewillt sind ums zu verändern eher im Umfeld was uns wertschätzt.
00:34:25: Jetzt komme ich noch mit Steve to Scheiße an.
00:34:27: der hatte mal so'n Bormose und schönes Zitat.
00:34:30: So Wertschätzung macht es uns so ungemütlich, uns in der eigenen Hilflosigkeit einzurichten hat er gesagt.
00:34:37: Und auch nochmal zweimal hören, eine Wertschättung macht's uns so gemütlich und in der eigenen Hilfllosigkeit einzurechten.
00:34:44: Das heißt dann mir jemand begegnet mit einer Art Respekt mit Wertschätzungen, mit dem mich vielleicht sieht in meinen Kompetenzen.
00:34:50: Dann lasse ich mir doch viel eher von dem was sagen als wenn ich mich abgewertet fühle oder mich weitverstanden fühle.
00:34:56: das heißt wir brauchen vielleicht eher eine lösungsorientierte Kultur, eine wertschätzende Kultur an Einrichtung ... in dem wir eben auch problematisch was ansprechen können.
00:35:04: Es funktioniert nicht, wenn die Konflikte verhärtet sind... Also das beobachte ja durchaus im Team.
00:35:10: Wenn es eben nicht mehr möglich ist so etwas anzusprechen,... ...wenn es nicht mehr wirklich ist konstruktiv mit über gute... ...predagogische Praxis zu sprechen dann mangelt es selten an Problembeschreibung,... ...dann mangelt das ehemalige Wertschätzung unter Lösungsmöglichkeiten.
00:35:26: Jetzt von Lea´s Beispiel.
00:35:29: also ich nehme was mit.... oder ich nehme was wahr als Kollegin und möchte das gerne ansprechen, vielleicht noch ein bisschen größer.
00:35:36: Also das, was uns ja häufig begegnet ist in den Kitas momentan ganz viel Stress besteht, Unsicherheit zum Teil.
00:35:45: Jetzt brauchen wir gar nicht aufzählen, was es da im Moment alles für Gründe gibt um da so ein bisschen Stress zu haben oder unsicher zu sein.
00:35:54: Wie ist es denn, wenn du jetzt in ein Team kommst zur Teamsupervision die gerade wirklich so am Limit sind?
00:36:01: Und dann kommst du mit der Lösungsorientierung.
00:36:04: Ist da vielleicht auch erstmal so eine Abwehr?
00:36:06: um Gottes Willen wie soll man das jetzt noch machen?
00:36:09: oder ist das was den Teams dann daraus helfen kann?
00:36:12: Das sollte wahrscheinlich nicht nochmal werden, das hoffe ich ja so eine Idee dahinter.
00:36:16: Jetzt müssen wir noch mehr machen.
00:36:18: also natürlich gibt es... Gibt das eine Abwehr?
00:36:22: Ich würde es jetzt wieder falsch verstehen und sagen, so sorry.
00:36:23: Ich würd Leit jetzt gar nicht
00:36:24: hören.".
00:36:25: Und das Klagen... ich glaube, dass Klagen durchaus auch in Raum braucht, also Teams die stark belastet sind, die brauchen den Raum um das zu verhandeln oder vielleicht sich auch... ja, vielleicht braucht man irgendwie auch erst mal ne Anerkennung dessen was da eigentlich ist, diese Belastaun.
00:36:40: Ein Lösungsorientierung heißt jetzt nicht wir müssen alles verändern sondern eigentlich, dass Veränderungen auf Basis Kleiner ganz kleine Unterschiede stattfindet.
00:36:48: Das heißt, das muss nicht unbedingt mehr werden.
00:36:50: Sondern manchmal kann es ja auch durchaus weniger werden.
00:36:53: Manchmal kann das sogar leichter werden wenn wir irgendwie den Fokus ein bisschen verschieben ohne dass das bedeutet für wir Rudigen nicht das was ihr wahrnehmt als Bedürfnis oder als Entfindung.
00:37:06: Also vielleicht eine Idee wie man das was man sich auch mitnehmen kann als Team.
00:37:13: Ich werde manchmal eingeladen um Veränderungsprozesse.
00:37:16: da muss ich etwas verändern.
00:37:17: Wir müssen wieder besser miteinander arbeiten Und das ist ja erst mal eine schöne Idee, warum kann ich mich dann erkunden?
00:37:26: Was soll sich da eigentlich verändern.
00:37:28: Wie sieht es aus wenn ihr besser miteinander arbeitet?
00:37:29: Das aber schon auch eine ganz gute Frage ist, was darf sich nicht verändern weil es schon gut genug läuft.
00:37:38: Wir könnten jetzt zaubern und können ganz viel verändern.
00:37:42: in dem Jahr könnte ich ja ganz viele verändern, aber sag mal was darf sie sich eigentlich nicht verändern?
00:37:46: Was läuft denn trotz dessen gut!
00:37:50: Und in der Regel gibt es einen Blick darauf, wir haben durchaus auch irgendwie Energie und das ist auch eine wertschätzende Art der Begegnung.
00:37:57: Obwohl wir sehr stark belastet sind, schaffen wir es trotzdem irgendwie eine Weihnachtsfeier zu machen oder wir helfen uns gerne und springen füreinander ein?
00:38:08: Wir haben das gewuppt.
00:38:10: in dieser schwierigen Zeit, gerade weil wieder Krankheitszeit, ihr kennt das in den Einrichtungen, wer weiß was da los ist... Wir haben das gewuppt und dafür können wir uns auch mal Danke sagen oder uns begegnen.
00:38:19: Also was funktioniert denn eigentlich gut?
00:38:21: Und vielleicht, vielleicht ist schon so eine Idee es muss manchmal gar nicht so dieses große Verändern sein und viel mehr.
00:38:28: Manchmal ist es auch viel weniger erstmal zu machen und sich zu wissen dass es ist eigentlich warum sind wir hier?
00:38:32: Wie wollen wir eigentlich miteinander arbeiten?
00:38:34: Das ist ja schon eine sehr lösungsorientierte Frage.
00:38:38: Und genau es braucht also vielleicht manchmal gar nichts.
00:38:41: das Große viel Neue und dass was ist kann gewertschätzt werden und gleichzeitig Genauso Respekt vor dem was ist natürlich und gleichzeitig aber auch die Einladung irgendwie sich ein Stück weit anders zu begegnen.
00:38:53: das liegt ja daran in diesem Konzept.
00:39:00: Ich muss immer wieder an wirklich so diese schwierigen Eltern Gespräche denken.
00:39:05: also ich finde dass es auch wirklich fast jedes mal in Fortbildungen ist das irgendwie Thema, ne?
00:39:12: Wie können wir das an Eltern transportieren?
00:39:14: und sagen wir mal irgendwie... Wir hätten ein Gespräch was wirklich Ja, wovor die Fachkräfte auch Bammel haben.
00:39:23: Also wo irgendwas angesprochen werden muss mit dem Kind was wir vorhin hatten vielleicht das irgendwie problematisches Verhalten zeigt oder was auch immer.
00:39:38: Gibt es so Kniffe oder sowas?
00:39:41: So Tool zu Tricks irgendwas oder bestimmte Fragen.
00:39:48: Also wir haben ja gerade eben auch schon über Fragen gesprochen, aber vielleicht hast du noch so.
00:39:51: So tool zu desagst oder das damit kann man die Eltern wirklich so.
00:39:57: Damit kommen sie in die Kooperation und sind nicht so im Widerstand.
00:40:06: Der Widerstaunte was ich für die Geschichte schon mal gehört habe der Wider Stand er wurde ja eher dicht eigentlich nur liegt in Milwaukee, Milwaukee da haben es die Toshayser und also Kim Burkland gearbeitet gelebt am Im Zünder im Institut der Stützung Krabstein, da steht drauf hier Rotwiderstand.
00:40:22: Der wurde also beerdigt.
00:40:23: der Widerstand weil wir haben damit einen Reframing vorgenommen wenn man so möchte den Widerstand The Death of Resistance gibt es einen schönen Artikel von Steve Deschaisa.
00:40:34: In der Psychoanalyse beispielsweise ist das der Wiederstand.
00:40:37: Das ist ein wichtiges Konzept und der Therapeute wird dann der psychoanalytiker weiß Wenn er dem Widerstaunt des Patienten spürt okay ich bin nicht an der richtigen Stelle Dann muss sich den Wiederstand brechen Und dann haben wir beide gewonnen.
00:40:48: Also der Klient hat gewonnen, der Patient hat gewohnt.
00:40:51: In dieser psychologischen Modelle hat dieses Konzept des Widerstands ja durchaus einen Sinn, weil ich eine Orientierung, ein wichtiges Mittel... Darüber hinaus ist das manchmal so ein schwieriges Konzept und da verselbstständigt sich dann nämlich.
00:41:04: plötzlich sehe ich überall wiederständige Eltern Und denk mir jetzt muss ich mit denen kämpfen!
00:41:08: Wir müssen es doch begreifen.
00:41:11: Die Losungsfokussierungen lädt uns hier dazu ein diesen Widerstand eigentlich zu verstehen.
00:41:16: Das ist ein ganz legitimes Zeichen der Menschen, dass sie sagen hey an dieser Stelle ist eine Tür zu, nimm ne andere.
00:41:22: Also probieren wir mal was anderes.
00:41:23: da sitzen eben die Eltern, die durchaus ja Angst haben, die vielleicht Angst haben von einer schlechten Nachricht, die sich nicht wohl fühlen, die es sich vielleicht angster vorhaben belehrt zu werden das falsch gemacht zu haben.
00:41:35: also das schlimmste was die Fachkraft machen kann wäre jetzt genau das zu bedienen und versuchen den Widerstand dazu knacken sondern erst einmal anzunehmen als ein ganz legitimes Digitimes Zeichen wäre vielleicht erst mal ein Zugang.
00:41:47: Da sind Menschen, die haben vielleicht Angst von einem Eingriff in ihr Privatleben vor... ...er schlechten Nachricht davor...davor vielleicht irgendwie was falsch zu machen und das gesagt zu bekommen.
00:41:57: Das könnte ja schon meine erste Strategie sein.
00:41:59: Ich weiß nicht ob ich das als Tool oder Knöpfe zeichnen würde sondern... Vielleicht als einen Ausgangspunkt um eine Arbeitsgrundlage zu genervieren mit den Willen dem Ziel der Menschen entspricht?
00:42:10: Das wäre so die Einladung!
00:42:13: Das heißt, ich muss also rauskriegen was du willst.
00:42:18: Und vielleicht ist das sein einziges Ziel.
00:42:20: und damit das vielleicht so ein Hinweis eine Redo-Isekonen-Familien-Therapeutin aus Berlin hat mal dieses schöne Buch geschrieben.
00:42:26: wie kann ich ihnen helfen mich wieder loszuwerden?
00:42:29: Das beschreibt ja eigentlich den Kerl.
00:42:31: manchmal ist die einzige Auftragsgrundlage die ich habe im unfreiwilligen Kontext dass wir dasselbe zielt haben nämlich dass wir nicht mehr nochmal dieses Gespräch führen müssen oder noch einmal.
00:42:43: Das heißt, ich helfe dir dabei, dass du mich loskriegst und vielleicht ist das die einzige Auftragskontlage, die wir haben.
00:42:49: Die Idee ist wirklich, du musst an dem Ziel in den Willen der Menschen arbeiten.
00:42:52: Das ist eigentlich so der Kern der Lösungsorientierung.
00:42:54: Das sind nämlich auch die Expertinnen, auch wenn sie sich vielleicht gerade sehr unfreiwillig zeigen und sehr widerständig zeigen, aber dann nimmt sie darin auch ernst.
00:43:04: Das wäre so das Tool und die einzige Möglichkeit, die ich da sehe.
00:43:08: Alles andere erzeugt dann sowas was dann häufig Scheinkorporation genannt wird oder vielleicht auch so andere Muster.
00:43:16: Aber genau, er holt die Menschen ab, die sich nicht wohlfühlen und dafür gute Gründe haben.
00:43:22: Was macht denn eigentlich den Unterschied zwischen einem schwierigen und einem einfachen Gespräch?
00:43:25: Wie kann ich da einen Unterschied machen?
00:43:27: Das kennen Fachkräfte vielleicht ja auch, dass wir selbst als Fachkraft denken Puh, heute wird das bestimmt richtig schwierig!
00:43:32: Ich kenne es auch aus Supervision-Sitzung wenn ich weiß.
00:43:34: okay beim letzten Mal gab's ein Konflikt der müssen wir heute noch mal bearbeiten.
00:43:38: Und dann stelle ich aber häufig fest für das Team ist das gar nicht mehr das Thema sondern das war an meinem Kopf Ich hatte Angstschweiß und war angespannt.
00:43:46: Also lasst auch anderes möglich sein, indem ihr vielleicht eure eigenen Konstruktion manchmal
00:43:49: überprüft.".
00:43:50: Und wenn ich davon ausgehe dass die Klientin sich widerständig zeigt dann zeigt sie sich schon so.
00:43:54: also unterstellt doch mal nein auch du hast einen Wild und wir finden heraus was du willst.
00:43:57: das wäre so.
00:43:59: der Zugang in diesem Konzept weiß nicht ob das deine Frage beantwortet.
00:44:06: Ja, also was ich immer wieder mitnehme jetzt ist es halt wirklich auch eine Haltungsfrage.
00:44:11: Also das ist wirklich ne Frage von wie blicke ich auf mein Gegenüber und Ich muss schon wieder an Klaus Kokomor denken der ja immer sagt folge dem Kind wenn du möchtest dass es dir folgt und ich glaube Neh das ist ja auch so ein bisschen hier im Zusammenhang Mit Eltern dann ja auch Ja ich folge dir um Damit du dann mit mir kooperieren kannst.
00:44:38: Und es ist auch so eine... Einfach, ja und in der Frage der Haltung ist.
00:44:44: Im Zusammenhang mit Kindern ist das eben auch so.
00:44:47: Also blicke ich auf sie, indem ich ihre Schwächen sehe oder ihre Defizite.
00:44:53: Oder blickel ich auf Sie und sehe was sie eigentlich versuchen?
00:45:01: gerade probieren und das vielleicht noch nicht so gelingt oder was auch immer.
00:45:07: Das Thema Selbstwirksamkeit ist ja für die Entwicklung von Kindern total wichtig, wie kann da der lösungsorientierte Ansatz auch unterstützen?
00:45:18: Wie wir Kinder sehen und wie sie dann auch wirklich in ihrer Entwicklung unterstützen können.
00:45:29: Genau, ich kann ein Kind als... Ich fange jetzt immer wieder an beim Problem um das zu kontrastieren eigentlich.
00:45:33: Genau, würde ich viel auf wie die liebe Unterlösung sprechen.
00:45:36: Klar, ich könnte natürlich einen Kind als Träger eines Problems sehen oder ich schaffe Gelegenheit, an dem so eine Kind Fähigkeiten erlernen kann, um das Problem nicht mehr zu zeigen.
00:45:47: Das ist glaube ich so ein... Schaffes-Lehren rollende Beziehungen zu gestalten und zu kreieren in der pädagogischen Praxis Unterstützerinnen zu finden für das Kind, die es ermöglichen Fähigkeiten zu erlerben, um das Problem nicht mehr zu zeigen.
00:46:02: Also gelingt es mir diese und dass Ben Furman
00:46:05: ...
00:46:06: vielleicht hat man dieses schöne ... Ich schaffs Programm!
00:46:09: Es hat diesen komischen Titel ich schaff's, der vielleicht vielen aus dem Kontext Kita aber auch aus dem Bereich der Grundschule bekannt ist.
00:46:17: also wie schaffen wir Strukturen?
00:46:19: Und den Kindern neues Lernen?
00:46:21: und Kinder wollen lernen da sind wir uns ja einig als Pädagogin die lernen lernen lernen Und die können auch was Funktionales lernen.
00:46:27: und das heißt, ich muss Räume öffnen in denen es möglich wird.
00:46:33: Und genau da ist dieses E-Schaffsprogramm gibt mir dann immer so eine ganz gute Orientierung.
00:46:36: oder vielen Fachkräften, die danach arbeiten also aber auch gar nicht mit dem Defizit anzufangen sondern erst mal zu sagen hey mein Paul ich hab von dir gehört du bist ja richtig richtig toll im Sport Das hat mir der Lehrer gesagt.
00:46:50: Ich könnte Paul natürlich auch zuerst begegnen und sagen Hey Paul ich habe gehört Du machst die ganze Zeit den Matten Stress Du randelehst während der Hochpause.
00:46:58: Ich beginne ja damit halt, dir macht ihr irgendwas Spaß?
00:47:00: Was macht ihr eigentlich noch Spaß?
00:47:03: oder wo willst du eigentlich noch hin?
00:47:04: und diese Haltung die du ja sagst, die muss ich natürlich in Verhalten übersetzen.
00:47:08: Das heißt wir können immer viel über Haltung sprechen.
00:47:11: was ist das eigentlich?
00:47:12: Ist das nun irgendwas mit Hühnern oder ist es etwas Orthopäisches?
00:47:16: Es kommt ein letztendlicher Durchschnitt darauf an dass wir auch einen Unterschied machen zu unserem Verhalten.
00:47:20: dafür leitet sich automatisch natürlich aus einer Haltung ab.
00:47:23: aber Genau, lass uns mal beobachten.
00:47:26: Das wirklich funktioniert wenn wir mit Kindern in Anfeinderungen... ...arbeiten.
00:47:31: Liebe Fachkräfte, nehmt euch mal die Zeit zu schauen was funktioniert denn hier?
00:47:34: Wie gestaltet ihr Beziehung und das wäre so die... ...das wär glaube ich die Idee, ne?
00:47:38: Und lasst uns das mal genau beobachten.
00:47:40: also dass vielleicht nochmal eine Ergänzung zur Haltung schaut man wie macht eigentlich unser Verhalten einen Unterschied?
00:47:46: Ja ja Ich muss an diese eine Übung denken wo man sich so Also bei einem Kind, wo man irgendwie immer wieder Probleme sieht, dass man sich so Steinchen in die Hosentasche macht.
00:48:01: Und immer wenn ich was gesehen habe, was ich total toll fand oder was mich begeistert hat oder was einfach, wo ich sage ja das ist jetzt vielleicht angemessenes Verhalten oder wie ich mir das wünsche oder was auch immer, dass ich dann den Stein in die andere Hosentrasche mache und halt gucke Wie ist meine Wahrnehmung?
00:48:20: War deine Wahrnehnung eigentlich den ganzen Tag auf dem Defizit?
00:48:24: oder habe ich meine Wahrnehmungen, also die Brille aufgesetzt, die quasi auch das sieht was gelingt.
00:48:31: Weil es gibt's halt immer, ne?
00:48:33: Also es gibt ja immer Situationen oder etwas, was eben gelingt, was an einem Kind auch gut ist und ... bereichernd und was auch immer.
00:48:47: Und also ich glaube, das ist wirklich dann so eine Wahrnehmungsfrage.
00:48:52: Also ich finde, da hilft helfen solche Übungen, glaube ich, auch ganz gut?
00:48:55: Ja,
00:48:57: es ist schon eine Übung.
00:48:58: Also uns selbst einen Anker einzubauern um unsere Beobachtung zu überprüfen.
00:49:02: Wir unterstellen ja immer so Eigenschaften.
00:49:04: Die Menschen haben so feste Eigenschaftenscharakterzüge oder die Kollegin ist halt faul oder das Kind ist aggressiv.
00:49:14: Aber Veränderung ist ja eigentlich der Normalfall.
00:49:16: Wir übersehen halt diese Veränderungen, weil unser Gehirn nicht so viel leisten kann.
00:49:19: Das heißt wir müssen unsere Beobachtung ein bisschen...wir brauchen blinde Flecken und dann attestieren wir ganz häufig dass alles immer gleichbleibe.
00:49:27: aber dem ist ja nicht so.
00:49:28: so.
00:49:28: eine Veränderungsveränderung, das ist der Normalfall bei Kontextbedingungen verändern sich und wir verändern uns auch ständig.
00:49:33: Und das heißt dieser Unterschiedsbeobachterung ist immer möglich.
00:49:36: eigentlich es gibt nicht kein Problem besteht ohne Unterlass sei es das aggressive Verhalten oder sei es Ja, der Konfliktdynamik mit meinem Partner und meiner Partner.
00:49:48: Sondern es gibt auch Unterschiede und die müssen wir vergrößern und erkunden.
00:49:51: Was macht da eigentlich den Unterschied?
00:49:52: Und so die Steinchen als ein kleiner Anker in meine Hosentasche.
00:49:55: natürlich eine schöne Einladung immer wieder genau das zu machen.
00:50:02: Also ich will gerade wenn du jetzt sagst was weiß ich ist immer aggressiv oder die Kollegin ist immer faul.
00:50:07: wäre's denn dann auch Lüse?
00:50:10: oder wäre es sinnvoll im Sinne vom lösungsorientierten Ansatz da eben auch drauf zu achten?
00:50:14: wirklich was ich eben sage also Ich kenne das mit Zeit lang war sie immer man durfte nicht sagen ist ein Problem sondern zwar eine Herausforderung.
00:50:22: wo ich dann teilweise schon gedacht habe Ja gut aber alle wissen ja dass eigentlich problem gemeint ist.
00:50:27: und trotzdem merke ich, dass es jetzt zum beispiel den unterschied macht Immer macht paula das und das oder ob das häufig macht paola das und dass weil das hier wieder Mir offen hält, es gibt ja auch die Male wo sie's eben nicht macht.
00:50:40: Und dann wäre wahrscheinlich das Lösungsrund hier zu gucken was ist denn da anders?
00:50:45: Das merke ich aber ganz häufig dass wir in so Absolutismen reden und vielleicht denken oder diese Zuschreibung ist faul, aggressiv.
00:50:54: Also macht es Sinn, dass sich meine Sprache im Blick habe erst mal und im besten Fall dann anpasst?
00:51:07: Wir erzeugen ja durch unsere Sprache, wir erzeugten die Wirklichkeiten.
00:51:10: Also wir bauen uns jeder für sich, jeder von uns baut sich seine Wirklichkeit kognitiv schon irgendwie durch Sprachen.
00:51:15: Sinngebung erfolgt dadurch, dass ich Sachen beobachte.
00:51:19: Beobachtungen heißt, ich unterscheide etwas von was anderem und bezeichne eine der beiden Seiten.
00:51:23: Das ist eben diese Kaffee-Tasse, die hier vor mir steht.
00:51:26: Und nicht der Rest der Welt.
00:51:27: Ich beobarte durch Unterschalten.
00:51:29: Ich erkläre mir Sachen wie... das heißt ich bringe zwei Beobachten in einen kausalmen Zusammenhang.
00:51:35: Die Tasse steht auf dem Tisch, weil ich gerne Kaffee trinke.
00:51:40: Weil sie unter dem Tisch blöder stehen würde, weil sie eben eine Tasse ist, die steht da von einem Tisch und ich finde Erklärungen... Und ich bewerte das Ganze!
00:51:47: Ist es jetzt gut dass sie dort steht oder ist sich stets hier eigentlich zu weit weg?
00:51:52: Oder trincke ich eigentlich zu viel Kaffe?
00:51:54: Diese Beschreibung, Erklärung, Bewertung steuern ja mein Verhalten.
00:51:58: Das heißt wenn mich anders verhalten will dann sollte ich vielleicht andere Beschreibungserklärung und Bewertungen wählen und schon verhalte ich mich anders dabei.
00:52:07: Das macht jede von uns allein für sich, kognitiv und das machen wir aber auch sozialen.
00:52:11: Und wir stimmen diese Beschreibung Erklärungen und Bewertungen ab.
00:52:16: Genau, Beratung hat es eben genau... ...das Ziel einer Menschen ist zu ermöglichen besser passende Beschreibungserklärungen in Bewertung zu finden und sich so auch anders verhalten zu können.
00:52:25: Und dass wiederum Verhalten ist dann der Ausgangspunkt für die Beschreibungen, Erklärung und Bewerbungen anderer.
00:52:31: Insofern, das wir kreieren mit Sprache, kreiern wir Wirklichkeiten schaffen Realitäten und das heißt, wir sollten uns Mühe geben mit unserer Sprache.
00:52:43: Und wir sprechen ja nicht über so einfache Phänomene wie Kaffee-Tassen auf Tischen in unseren Jobs und Professionen sondern habe ich schon mal eine Motivation gesehen oder ein Problem oder eine Lösung?
00:52:56: Das sind viel abstraktere Sachen und gleichzeitig verwechseln wir die manchmal ja mit Art und Wirklichkeiten.
00:53:03: Aber genau, was für den einen eben ein Problem ist.
00:53:05: Für den anderen eine Lösung und was für ihn ein unmotiviert wird, das für andere ganz motiviert.
00:53:11: Und das heißt insbesondere in solchen Phänomen Bereichen sollten wir uns Mühe geben mit der Sprache.
00:53:19: Ich frage mich gerade, ist es immer gut Ressourcenorientier zu denken?
00:53:23: Oder gibt's da auch so Grenzen des Konzepts oder des Ansatzes?
00:53:29: also...
00:53:32: Gut Ressourcenorientierung heißt ja nur mit dem zu arbeiten, was da ist und nicht mit dem was fehlt.
00:53:36: Das ist im Prinzip die Ressoursenorientierung Und durchaus glaube ich das ist so wie ein Konzept angelegt dass Menschen das mitbringen, was sie für ihre Lösungen brauchen.
00:53:49: Da kann nicht viel Neues hinzugefügt werden fremde ressourcen.
00:53:52: Was machen wir manchmal?
00:53:53: Wir kompensieren manchmal dann durch funktionale Muster, indem wir etwas von außen hinzutun.
00:54:02: Also das ist der eine Teil der Antwort.
00:54:03: Ich glaube wir müssen unterstellen, dass wir alle Sachen mitbringen und unsere Lösungen, was wir können, das bringen wir eben mit, dass da angelegt ist, das Potenzial.
00:54:11: Das können wir nicht immer abrufen aber es lohnt sich in Kontakt zu kommen bei diesen Potentialen.
00:54:16: Das ist die Idee.
00:54:18: Dass der zweite Teil der antwort ist.
00:54:20: natürlich muss man manchmal auch Defizite benennen und das was fehlt.
00:54:23: Auf gesellschaftlicher Ebene brauchen wir Problembeschreibung.
00:54:26: Es gibt eine Ungleichverteilung von Ressourcenausstattungen dieser Gesellschaft.
00:54:33: Es gibt unterschiedliche Zugänge zu Bildungsmöglichkeiten, das sind Defizite die benannt werden müssen und das ist der zweite Teil der Antwort.
00:54:41: also es ist nicht immer gut glaube ich überhaupt einen Absurdismen zu denken und es ist wahrscheinlich ein sowohl als auch.
00:54:48: Ich glaube aber dass wir schon mit dem arbeiten müssen was Menschen mitbringen und darauf fokussieren.
00:54:53: Das macht nämlich auch etwas mit einer Beziehung in die wir gehen weil ich nur deine Defiziter anspreche und sagen, was du alles nicht kannst oder was Paul alles nicht kann.
00:55:01: Ja dann macht das was mit unserer Beziehung.
00:55:04: Und Ressourcenorientierung führt in der Regel ja dazu dass wir eine bessere Besserbeziehung auch finden zu Kolleginnen zum Menschen mit denen wir arbeiten.
00:55:13: Das ist ein Nicht-zu-Unterscheidender Faktor.
00:55:18: Ich muss gerade daran denken wenn man so zB ein Kind mehrere Wochen beobachtet und merkt irgendwas ist da.
00:55:27: Also irgendwie, ne?
00:55:29: Wenn man sagt vielleicht könnte das im Autismus-Spektrum liegen oder irgendwas... Also ich habe jetzt so für mich glaube ich eine Antwort am Ende dieser Folge.
00:55:40: Dann finde es wichtig dieses Defizit zu benennen und zu sagen Da müssen wir hingucken, da herrscht eventuell ein Defizit aber ist ja auch die Frage ob man es als Defiziten bezeichnen muss so gut.
00:55:54: Und gleichzeitig kann ich ab dem Punkt trotzdem lösungsorientiert sein sozusagen und gucken was Was kann dieses Kind, was hilft diesem Kind?
00:56:05: Was können wir tun?
00:56:06: und so weiter.
00:56:07: Also ich glaube es braucht ein Benennen manchmal um genau zum Beispiel auch Privilegien zu sagen ihr habt die Privilegen und ihr nicht.
00:56:17: Das ist faktisch so.
00:56:19: das heißt wir brauchen einen benennen.
00:56:20: dessen darf es auch schnell wieder in die Lösungsorientierung gehen.
00:56:25: Ist das so eine richtige Zusammenfassung, die ich am Ende hier getroffen habe?
00:56:29: Ja genau, Problem mit Defizite zu benennen ist ja häufig auf einer Eintrittsmarke in Unterstützung.
00:56:34: Es gibt keine Hilfe-Systeme ohne Probleme.
00:56:38: Das heißt, die Defiziten zum Nutzen als eine Eintritsmarke und dann aber Lösungen orientiert und Ressourcen orientieren.
00:56:43: zu arbeiten muss daran eine schöne Konkluschen.
00:56:51: Michael.
00:56:53: Du hast Micha vorhin gesagt, ich weiß nicht wie du genannt werden möchtest.
00:56:58: Vielen Dank dass du hier warst.
00:57:00: Magst du am Ende so den Höhrenden irgendwie noch was mitgeben?
00:57:07: Gibt es noch etwas was dir wichtig ist auch außerhalb des Themas irgendwas was du Fachkräften mit geben möchtes, was ihnen vielleicht in ihrem Alltag helfen kann?
00:57:18: sie motiviert
00:57:25: Ja, findet heraus was funktioniert und macht mehr davon.
00:57:27: Und ja, tolle wichtige Jobs und wichtige Aufgaben.
00:57:32: Und lasst uns die da einen guten Zustand machen mit Freude und so dass wir gesund bleiben und tolle Arbeit machen können.
00:57:41: das wäre so.
00:57:41: Ich weiß nicht ob das ein schönes Schlusswort wäre.
00:57:46: Auf jeden Fall!
00:57:48: Vielen Dank!
00:57:51: Dann war es das für heute schon wieder.
00:57:55: Wir sagen bis zum nächsten Mal, schön dass ihr da wart.
00:57:58: Macht's gut!
00:57:59: Tschüss!
00:58:07: In der Lernwelt kannst du jederzeit und völlig flexibel noch mehr pädagogische Themen entdecken.
00:58:29: Meldet dich jetzt an und erhalte Zugriff auf über fünfzig Videokurse- und Lernartikel von erfahrenen Expertinnen!
00:58:37: Wusstest du schon?
00:58:39: Dieser Podcast wird in regelmäßigen Abständen auch live aufgezeichnet.
00:58:43: Du hast die Möglichkeit online dabei zu sein, die Expertinnen persönlich kennenzulernen und dich direkt am Austausch zu beteiligen.
00:58:50: Die Termine und Infos findest du auf der Homepage der PDQ-Akademie unter dem Suchbegriff Masterclass.
00:58:57: Alle Links findest Du natürlich auch in den Shownotes!
00:59:01: Mach's gut – bis bald in Deiner Lernwelt.
00:59:03: oder zu einer neuen Folge von Weiterwachsen als Kitafachkraft.
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