#43 Wenn das Team zur Herausforderung wird - Führungskompetenz mit Klarheit und Haltung
Shownotes
In dieser Folge geht es um Führungskompetenz in herausfordernden Situationen in der Kita. Sonja Ruckdeschel spricht darüber, warum Leitungskräfte heute mit vielfältigen Anforderungen umgehen müssen, etwa mit instabilen Teams, unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen, verschiedenen Generationen und wachsenden Erwartungen an pädagogische Qualität. Im Mittelpunkt stehen Klarheit, Haltung und Selbstreflexion als wichtige Grundlagen guter Führung. Außerdem geht es darum, Widerstände im Team besser zu verstehen, Bedürfnisse wahrzunehmen und lösungsorientiert mit Mitarbeitenden zu arbeiten.
Shownotes
Kompetenzbescheinigung in der Pädiko Akademie Lernwelt erwerben
Anmeldung zur kostenlosen Masterclass (Live-Podcast)
Kontakt zur Pädiko Akademie
Weiterbildungsangebote zum Thema Kita-Leitung
Seminar: Kita-Leitung als professionelle Führungsaufgabe verstehen
Weiterbildungsreihe: Fachpädagog:in für Kita-Leitung
Fernlehrgang (eLearning): Fachwirt:in für Kita-Leitung (PÄDIKO-Zertifikat)
Transkript anzeigen
00:00:00: Heute freue ich mich Sonja Ruktischel.
00:00:03: Ich habe es hoffentlich richtig ausgesprochen, sonst sagst du's gleich noch mal bei uns begrüßen zu dürfen!
00:00:08: Sonja ist Supervisorin Beraterin und Mediatorin mit über zwanzig Jahren Erfahrung in der Teambegleitung.
00:00:15: Sie hat zehn Jahre in der Sozialarbeit gearbeitet hauptsächlich in den sozialen Brennpunkten Münchens Und das ist eine Zeit die Du liebe Sonja selbst als prägen beschreibst und der Du viel erlebt hast.
00:00:28: Diese Praxiserfahrung kombiniert Sonja heute mit umfangreichen Zusatzausbildungen in Supervision, Gruppengynamik, Beratung und Mediation.
00:00:38: Seit zwei Jahrzehnten begleitet Sonja Teams und Führungskräfte durch konflikthafte und herausfordernde Situationen Und ihr Fokus liegt darauf, wie Führungskräfte auch in schwierigen Momenten professionell bleiben.
00:00:53: Widerstände konstruktiv begegnen und verstehen können was wirklich dahinter steckt.
00:00:59: Herzlich willkommen!
00:01:01: Vielen Dank.
00:01:02: schön dass ich da sein
00:01:03: kann Weiter wachsen als Kita-Fachkraft, der Podcast für Fachkräfte und Leitungskräfte in der Kita.
00:01:14: Wir nehmen Dich mit – in die pädagogische Praxis und sprechen mit Expertinnen deutschlandweit über Themen, die deine Kitawelt bewegen!
00:01:21: Wir das sind Lea Wedewart und Daniela Koch und wir freuen uns, dass Du mit dabei bist.
00:01:26: Dieser Podcast wird präsentiert von der PEDICO Akademie.
00:01:36: Wir steigen vielleicht gleich mal ein mit dem, was du in deinen zwanzig Jahren so erlebt hast bzw.
00:01:43: was du aus dieser Erfahrung mitgeben kannst.
00:01:46: und zwar würde mich mal interessieren, haben sich die Herausforderungen in den letzten zwanziger Jahren verändert?
00:01:55: Sind sie größer geworden?
00:01:56: sind Sie vielleicht kleiner geworden?
00:01:58: wie erlebst Du das so?
00:02:01: Also ich denke, die sind größer geworden.
00:02:03: Weil sich einfach viel verändert hat.
00:02:05: Kindheit hat sich verändert.
00:02:07: Elternsein hat sich geändert und natürlich auch die Arbeit mit Kindern hat sich verändert.
00:02:12: Die Betreuungszeiten sind länger geworden.
00:02:15: Die Kinder befinden sich mittlerweile manchmal bis zu achtzehn Uhr in Kitas.
00:02:20: Das heißt man musste einfach auch Personal finden, die so lange arbeiten möchten können.
00:02:26: Und das ist es eine.
00:02:29: Das andere ist aber auch, dass viele Einrichtungen eine hohe Fluktuation haben und dadurch natürlich auch mehr Herausforderungen entstehen.
00:02:39: Weil einfach Teams nicht mehr so stabil arbeiten können wie sie es vielleicht vor zwanzig fünfzehn Jahren oder so getan haben.
00:02:46: dann das ist auch so, dass oft inhomogene Ausbildungen da aufeinander prallen sag ich jetzt mal nicht mehr alle die klassische Erzieherausbildung, die klassischen Kinderpflege-Ausbildungen, die klassische Heilpädagogen Ausbildung haben.
00:03:00: Sondern Quereinsteiger sind vielleicht auch in anderen Ländern sozialisiert und dadurch natürlich unterschiedliche Haltungen und unterschiedliche Vorstellungen von Erziehung
00:03:11: entstehen.".
00:03:15: Das heißt also dass das ja auf mehrere Ebenen quasi herausfordernder geworden ist?
00:03:23: Die Arbeit mit den Eltern ist auch herausfordernder geworden.
00:03:26: Die Eltern haben hohe Ansprüche teilweise an Kita, an Kita Erziehung und das macht natürlich auch einen Druck.
00:03:36: Ja ich kann mir vorstellen dass wahrscheinlich ja politische Lage, je nach Bundesland gibt es dann wieder unterschiedliche Bildungsleitlinien oder Richtlinien die umgesetzt werden müssen.
00:03:49: Oder eben auch bestimmte Vorgaben, die dann keine Ahnung Sprachkitas, die umgesetzt werden müssen also das da wahrscheinlich auch noch mehr von diesem Bildungsaspekt reinkommt und gleichzeitig was du eben schon sagst, die Teams gar nicht mehr so stabil sind wie man's vielleicht noch kennt.
00:04:08: Herausforderung für Führungen insgesamt, also instabilere Teams, hohe Fluktuation.
00:04:13: Ich muss immer wieder Leute einführen ins Team neu einarbeiten und mit den anderen bekannt machen.
00:04:21: Das ist wirklich eine ganz wichtige Geschichte.
00:04:26: Warum tun wir die Dinge so wie wir sie tun?
00:04:28: Und das ist manchmal dann einfach schwierig, das gut zu klären mit allen Beteiligten.
00:04:38: Das waren ja jetzt so generell die Herausforderungen, die eben auf die Kitas zukommen.
00:04:44: Was würdest du denn sagen?
00:04:45: Also wenn wir jetzt aus Leitungssicht gucken was sind dann da so die größten Herausforderung, wenn es um das Team oder die Teammitglieder geht?
00:04:53: Also ich denke, die entstehen aus dem was sich gerade schon benannt hat eine hohe Fluktuation unterschiedliche Ausbildungen auch unterschiedliche Altersstrukturen.
00:05:03: Das gab es natürlich schon immer aber das ist trotzdem auch eine Herausforderung.
00:05:07: also wie führe ich jemand der siebzehn ist?
00:05:10: Wie führe Ich jemand der vielleicht schon vierundsechzig ist?
00:05:13: da brauche ich andere Tools sozusagen auch mit denen sprechen zu können, um mit denen ja arbeiten zu können.
00:05:21: Weil die einfach auch ganz unterschiedliche Bedürfnisse natürlich haben.
00:05:24: und das ist auch was, was dann im Team wieder zu Konflikten führen kann weil ich unterschiedliche bedürfnisse in diesen Teams habe von jüngeren älteren Mitarbeitern Mitarbeiterinnen mit Kindern mit Arbeitern mit Kindern Die dann einfach auf Arbeitszeiten vielleicht pochen schwierig machen, diesen ganzen Tag abzudecken zum Beispiel.
00:05:48: Das sehe ich oft als Herausforderungen.
00:05:50: da gibt es auch oft Konflikte.
00:05:51: ja warum können wir nicht um eins gehen?
00:05:53: Warum können wir nämlich um halb zwei gehen?
00:05:56: Wir haben Kinder und die Spätdienste sind dann halt nicht abgedeckt und das ist für Leitungen oft eine Herausforderung.
00:06:03: Stimmt, so dieser Zusammenspiel von Teilzeit und Vollzeit.
00:06:09: Natürlich gibt es auch Widerstände anderer Art die vielleicht von Verletzungen aus anderen Einrichtungen wo sie vorher gearbeitet haben noch mitgeschleppt werden.
00:06:19: also das habe ich gar nicht als Leitung verursacht irgendwelche Kränkungen sondern die kommen vielleicht aus dem Dort und damals.
00:06:26: Und werden aber vielleicht wieder reinszeniert bei mir, das muss ich natürlich auch erst mal durchschauen.
00:06:31: Also wichtig ist dass ich Widerstände erkenne und dann versuche damit umzugehen.
00:06:38: Was genau meinst du mit Wiederständen?
00:06:41: Na ja, Wiederstände haben viele Gesichter.
00:06:43: Also das Widerstand kann mir entgegenkommen.
00:06:45: Jemand ist ärgerlich, jemand ist wütend... lehnt sich auf gegen mich als Leitung, macht nicht mit oder sagt vordergründig ja finde ich total gut.
00:06:58: Macht aber am Ende gar nichts weil das eigentlich doch nicht gut fand und die Akzeptanz dann eben doch nicht da war für die abgesprochenen Dinge.
00:07:05: also das meine ich mit Widerstand.
00:07:06: alles was wieder die Zusammenarbeit quasi ist Letztendlich ein Widerstand und Widerstände haben natürlich immer einen Motor.
00:07:18: Und als Leitung ist es für mich dann wichtig herauszufinden, welchen Motor diese unterschiedlichen Widerstände
00:07:26: haben.
00:07:26: Also Motor im Sinne von was steckt dahinter?
00:07:29: Was treibt das an quasi.
00:07:31: Genau,
00:07:31: was hält es aufrecht oder woher kommt es?
00:07:34: und bin ich vielleicht die Ursache?
00:07:37: oder ist das Team die Ursachen oder ist es dort und damals passiert?
00:07:41: Und ich kann da gar nichts dafür sozusagen ja also jemand der zum Beispiel schlechte Erfahrungen mit Mitarbeitergesprächen gemacht hat und jetzt in meiner Einrichtung ist und mit mir noch gar kein Mitarbeiter Gespräch geführt hat Dafür empfinde ich vielleicht dann einen Widerstand, weil dieser Mensch Angst hat vor Mitarbeitergesprächen oder da nicht hingehen möchte.
00:08:06: So was zum Beispiel, das meine ich mit Widerständen
00:08:10: und würdest du denn sagen jetzt aus deiner Erfahrung?
00:08:13: Was ich häufig höre ist so diese Hoffnung von Sowohlteams aber eben auch Leitungskräften dass es irgendwann mal wieder ruhiger wird.
00:08:23: Glaubst du, das wird es noch mal wieder ruhiger oder ist das einfach was wo man sich als Leitungskraft auch so ein bisschen mit Anfreunden darf?
00:08:31: Dass es halt immer bestimmte Herausforderungen neue Herausforderungen geben wird.
00:08:38: Also ich denke Herausforderungen wird's immer geben und Fluktuationen wirds immer geben.
00:08:42: Was ja jetzt gerade ein bisschen die Tendenz ist also zumindest hier in Süden dass die Kinderzahlen zurückgehen wieder stellen frei werden und Leute, ja.
00:08:57: also es werden teilweise Kitas geschlossen auf dem Land.
00:09:01: Und dann werden natürlich Leute wieder frei.
00:09:04: das heißt es gibt vielleicht mehr Personal.
00:09:07: und wenn's mehr Personal gibt dann habe ich vielleicht auch die Chance dass Leute länger bleiben.
00:09:12: weil ich eine so hohe Fluktuation permanent habe Hier in München zum Beispiel arbeite, dann weiß ich da drüben in der Straße nebenan ist die nächste Kita und vielleicht ist das Gras da grüner.
00:09:25: Und wenn mir was nicht passt, dann gehe ich halt dahin.
00:09:28: Wenn ich auf dem Land unterwegs bin habe ich das Gefühl dass Menschen eher doch bleiben weil sie wissen, wenn ich jetzt hier gehe, dann muss ich vielleicht zwanzig Kilometer weiterfahren.
00:09:37: will ich es?
00:09:38: Nee, will ich nicht.
00:09:40: Also beiße ich mich vielleicht mal durch und gehe durch den einen oder anderen Konflikt mit meiner Leitung oder mit meinen Kolleginnen und Kollegen einfach
00:09:47: durch.".
00:09:50: Und da könnte es sein, dass dadurch das Widerzicht ein bisschen entspannend war.
00:09:57: Da kenne ich jetzt keine Statistiken dazu.
00:09:59: Ja zumindest was die Fluktuation angeht, entspannen dann?
00:10:03: Also hier im Norden ist es eher so, dass in den Großstädten die Kitas nach und nach schließen.
00:10:09: Weil man dann wirklich Ballungsgebiete hat wo ganz viele sind.
00:10:12: Und so in den ländlichen Gegenden ist es momentan eher noch nicht so.
00:10:17: aber das ist natürlich wenn wir uns die Kinderzahlen angucken was früher oder später wahrscheinlich alle treffen wird.
00:10:25: Genau!
00:10:26: Die Generation die du ja auch angesprochen hattest.
00:10:30: Das wird hier auch so bleiben, dass ich unterschiedliche Generationen im Team hab.
00:10:36: Vielleicht was ich ganz spannend finde ist... Also es soll ja heute um Klarheit und Haltung gehen?
00:10:47: Was ist denn eine Haltung, die ich als Führungskraft vielleicht mitbringen sollte wenn es immer wieder so schwierige Situationen, so herausfordernde Situationen gibt?
00:10:58: Also kann man das so benennen oder sagst du, oder Nila?
00:11:01: Das ist viel zu groß.
00:11:03: Ja nee ich würde schon sagen also eine Haltung sollte schon sein möglichst lösungsorientiert.
00:11:10: Ich sollte nicht in meinen Gesprächen ständig Richtung Problem abbiegen sondern eher Richtung Lösung.
00:11:17: es gibt einen Spruch und der bewahrheitet sich immer wieder Wer nach Lösungen fragt, kriegt Lösungen.
00:11:22: Und wer nach Problemen fragt und kriegt Probleme?
00:11:25: Wenn ich nach Problemenfragen antworte die Leute mir in Problemen.
00:11:29: Und wenn ich nach Lösungsfrage dann mache ich sie eher selbstständig Dann bringe ich sie auf eigene Lösungen und stärke eher Selbstwirksamkeit in den Menschen, die ich da vor mir habe.
00:11:41: Das eine, das andere ist auch dass ich natürlich mich selber gut kennen muss und meine Bedürfnisse.
00:11:48: So bin ich eine Leitung die zum Beispiel ein großes Sicherheitsbedürfnis hat oder ein großes Ordnungsbedürfenes oder ein grosses Pünktlichkeitsbedürffnis.
00:11:58: dann kann ich nämlich verstehen, warum ich vielleicht manche Mitarbeiter mehr triggern als andere und warum ich mit dem einen oder anderen Mitarbeitenden dann mehr in Konflikt komme als mit dem anderen.
00:12:11: Also wenn ich mich selber gut kenne und meine Knöpfe auf die Andere drücken können, wo ich mich provoziert fühle, wo Ich mich ärgere, Wo ich wütend werde und eben meine professionelle Haltung verlasse dann ist es gut und im Laufe des Lebens verändern sich manchmal auch solche Knöpfe.
00:12:28: Also was mich früher aufgeregt hat, ist mir vielleicht jetzt völlig egal.
00:12:31: dafür sind mir andere Dinge wichtig die mir früher total egal waren.
00:12:35: also das ist etwas was finde ich zu einer Haltung schon beiträgt dass ich mich gut kenne und einfach meine wunden Punkte sozusagen gut im Blick behalte.
00:12:47: Und würdest du sagen zur Haltung, also wir vielen da gerade so spontan die unterschiedlichen Führungsstile ein macht das auch Sinn sich damit zu beschäftigen.
00:12:59: Was mir da tendenziell zum einen was mir der Tendenziell erliegt und zum anderen aber vielleicht auch was das Team braucht?
00:13:05: Also es kann ja sein dass ich vielleicht total partizipativ arbeiten möchte und möchte alle immer mit einbeziehen in jede Entscheidung und das Team ist aber vielleicht grade eher Braucht gerade eher auch mal diese Sicherheit von klaren Ansagen, also würdest du das auch empfehlen?
00:13:20: Auf jeden Fall, es ist immer gut zu wissen in welcher Teamphase befindet sich denn eigentlich mein Team.
00:13:25: Also sind die eher noch in so einer Kennenlernphase?
00:13:28: Sind sie vielleicht eher in so ner Storming-Phase oder arbeiten die schon lange ganz gesettelt zusammen?
00:13:35: Dann kann ich die natürlich supergut partizipieren lassen!
00:13:38: Wenn die sich aber gerade kennen lernen dann ist das oft eine Überforderung.
00:13:42: Oder wenn die gerade in so der Storming Phase sind und es müssen Konflikte geklärt werden, Schlichterin oder Managerin zur Verfügung stellen und kann nicht von denen verlangen, so wie gucken jetzt mal welche Werte haben wir?
00:13:57: Und nach welchen Regeln wollen wir arbeiten und wie wollen wir miteinander umgehen.
00:14:01: Das ist dann nicht Thema.
00:14:03: Da muss ich einfach gucken wo stehen wir gerade und was braucht das Team und welche Bedürfnisse gibt es auch in dem Team?
00:14:11: Weil wenn ich das nicht gut im Blick habe, dann hab' ich eben mehr mit Widerständen zu tun was wieder energiraubend ist für mich und was auch zur Herausforderung wird irgendwann.
00:14:20: Ja Du hattest ja vorhin schon mal so ein paar Widerstände aufgezählt.
00:14:25: Was würdest du denn also kann man sagen?
00:14:27: Was sind die häufigsten Widerstande, die Leitungen begegnen?
00:14:31: Also ich würde jetzt eher...Widerstände haben ja diesen Motor von dem ich vorhin gesprochen hab.
00:14:39: Das sind meistens Bedürfnisse, die eben nicht erfüllt werden.
00:14:43: Und ich würde jetzt eher mal von Häufigenbedürfnissen sprechen als häufige Widerstände, weil die Widerstände ... Die sind ja immer sehr individuell wie Menschen reagieren.
00:14:52: Also die einen ziehen sich zurück und die anderen werden laut.
00:14:55: Die Nächsten boykottieren.
00:14:57: also das ist der Ausdruck.
00:15:00: Was dahinter steckt, ist immer interessanter und ich denke so.
00:15:03: die wichtigsten Bedürfen in Teams sind auf Sicherheit gesehen werden, Gerechtigkeit Ordnung, Pünktlichkeit Solidarität.
00:15:14: Also das sind die wichtigsten Bedürfnisse und die sollte ich gut im Blick behalten und auch meinen Mitarbeitenden gut kennen.
00:15:21: Wer braucht denn Sicherheit?
00:15:25: Für wen ist Gerechtigkeit?
00:15:26: was ganz Wichtiges?
00:15:28: Wer braucht Pünklichkeit oder Loyalität?
00:15:32: Und dann kann ich gut mit denen sprechen.
00:15:35: Also ich mach mal ein Beispiel, kommt eine Erzieherin und sagt zu mir als Leitung so.
00:15:41: Ich geh nicht mehr mit auf Ausflüge.
00:15:47: Und dann kann ich natürlich mich als Leitung abarbeiten und sagen ja aber guck mal das steht in unserem Konzept und die Eltern möchten das doch gerne für die Kinder ist es doch super wichtig und kommen.
00:15:56: also das kannst du doch nicht machen und jetzt geht auch bitte mit und da werde ich mich immer an diesem Standpunkt abarbeiten aber ich komme nicht richtig weiter.
00:16:06: Wenn ich aber weiß, deren Bedürfnis ist Sicherheit, dann kann ich sie fragen.
00:16:10: Was würde dir denn ausreichend Sicherheit geben?
00:16:13: Dass du wieder auf Ausflüge mitgehen kannst und dann würde die vielleicht sagen naja also wenn wir so gelbe Kappen besorgen und so gelbewahren Westen Und wir schreiben hinten die Handynummer drauf und Ich verliere den in der U-Bahn So dann hätte ich einfach ein ruhigeres Gefühl so ungefähr.
00:16:27: Also dann wäre ich sicher Dann komme ich weiter als Leitung.
00:16:32: Wenn ich mich daran abarbeite nur an diesem Standpunkt, dann wird die Mitarbeiterin vielleicht immer mehr in den Widerstand kommen und ich auch irgendwann weil ich mir denke was ist denn hier los?
00:16:44: Und für mich vielleicht auch irgendwann provoziert und denken jetzt habe ich doch alles versucht und es kommt einfach nicht weiter.
00:16:52: Wie können Leitungen das professionell machen?
00:16:55: also wie schaffe ich es als Leitung Die unterschiedlichen Bedürfnisse meiner Teammitglieder erstmal wahrzunehmen, bleiben erst mal bei Wahr nehmen und kennenlernen.
00:17:08: Also ich glaube indem ich gut im Kontakt mit denen bin, regelmäßig Mitarbeitergespräche führe, morgens eine Runde mache und die auch frage wie geht es euch?
00:17:18: Und ich denke dann merkt man ja sind sie unsicher brauchen Unterstützung oder wollen die gesehen werden?
00:17:27: Oder brauchen die Gerechtigkeit, oder manche brauchen auch Autonomie.
00:17:30: Die wollen auch in Ruhe gelassen werden und sie wollen einfach gerne Freiheit haben.
00:17:35: Also das wurde mir gestern zum Beispiel genannt als großes Bedürfnis in einem Team.
00:17:40: wir brauchen Freiheit Wir möchten gern so arbeiten wie wir Arbeiten möchten Und wir wollen nicht dauernd irgendwie kontrolliert sein oder so.
00:17:48: ja
00:17:48: Ja Ja, tatsächlich.
00:17:52: Ich war jetzt Anfang der Woche auch in einem Team und die haben sich eine ganze Zeit lang selbst geführt weil es da keine Leitung gab und es wurde auch so schnell keine gefunden.
00:18:01: Und nun gab's dann aber wieder ne neue Leitung und die hat das auch total lieb versucht Aber war eben noch sehr bei sich und sehr bei dem wie ich muss erst mal ankommen hier als leitung war.
00:18:14: auch ihre erste leitungsstelle war so mit sich beschäftigt, dass sie eben nicht gehört hat.
00:18:20: Dass das Team eigentlich ganz deutlich gesagt hat wir sind es gewohnt, dass wir selber entscheiden dürfen und jetzt kommst du plötzlich und sagst, wir machen das so, so, ich glaube tatsächlich bei ihr war auch dieses Gefühl von Ich vermittle jetzt Sicherheit.
00:18:36: Die waren die ganze Zeit ein bisschen verloren und jetzt bin ich da.
00:18:40: Und was kann ich denn tun?
00:18:48: wenn mir das als Leitung auffällt, dass wir irgendwie nicht auf dem gleichen Nenner sind bei dem was da geht.
00:18:54: Also du hattest ja gesagt auf jeden Fall Gespräche also den persönlichen Kontakt eben auch die Leute kennenlernen gibt es noch andere Stellschrauben Wie gesagt immer voraussetzt ich merke das
00:19:07: Ja, also ich glaube wichtig ist, dass mir das erst mal bewusst ist Dass es vielleicht den Widerstand gibt, dass es mir bewusst ist Das Bedürfnisse Ein Motor oder unerfüllte Bedürfnisse, ein Motor sein können für Widerstand.
00:19:20: Das muss mir bewusst sein.
00:19:22: und dann ist es natürlich wichtig die auch zu fragen ja also was braucht ihr denn um euch hier wohlzufühlen?
00:19:27: Was brauchen wir denn um Euch zugehörig zu fühlen?
00:19:35: Oder wie wohl fühlt ihr euch denn jetzt auf einer Skala von eins bis zehn?
00:19:38: Da kann man die auch mal aufstellen lassen.
00:19:40: Und dann stehen vielleicht manche bei drei, dann würde ich sagen, was brauchst du nur um zu einer fünf zu kommen?
00:19:45: und wenn die dann sagen Ich brauche mehr Freiheit!
00:19:47: Ich brauch mehr Autonomie oder ich brauche Mehr Sicherheit oder Unterstützung Dann weiß ich ja auch Was was die Stunde geschlagen hat und dass sich da einfach mehr Unterstützung vielleicht bieten muss oder mehr Sicherheit.
00:19:59: Also ich würde sie einfach fragen was brauchen Sie?
00:20:03: Bedürfnisse sind keine Befindlichkeiten.
00:20:06: Das ist vielleicht auch noch mal wichtig, weil manchmal höre ich dann so ... Ja wir können uns doch nicht dauern nach den bedürfnissen richten.
00:20:14: Befindlichkeit sind Dinge die wo man sagt ja da habe ich jetzt keine Lust drauf oder da müsste ich mich aus meiner Komfortzone zu bewegen.
00:20:24: draußen ist es mir zu kalt oder zu heiß.
00:20:27: also Menschen wollen ihre Komfortzone nicht verlassen.
00:20:29: das sind befindlichkeiten.
00:20:32: Die sollten natürlich möglichst raus und der Auftrag in den Vordergrund gerückt werden, aber Bedürfnisse sind wirklich Dinge die Menschen brauchen um gut arbeiten zu können.
00:20:45: Ja das finde ich gute dass du das noch mal so so deutlich abgrenzt von einander.
00:20:51: Ich will jetzt nicht raus, weil ist das alles zu kalt oder zu nass oder zu matschig?
00:20:58: Das ist natürlich was anderes als zum Beispiel das Bedürfnis auf die eigene Gesundheit zu achten, weil ich gerade eine längere Krankheit hinter mir
00:21:05: habe.
00:21:06: Muss ich natürlich unterscheiden als Leitung und auch nachfragen, warum möchtest du denn nicht rausgehen?
00:21:11: Und wenn ich dann merke ja gut also die war jetzt wirklich lang krank.
00:21:14: Und das ist mir jetzt auch fast zu riskant sie da rauszuschicken weil ich will sie ja nicht wieder in Krankenstand haben.
00:21:20: Dann ist es natürlich was anderes wie einfach so er da habe Ich jetzt kein Bock drauf weil mich das jetzt halt einfach nicht interessiert oder mir dass jetzt einfach in meiner komfortzone irgendwie nicht passt.
00:21:34: Das ist was anderes, aber wenn jemand zum Beispiel das Bedürfnis nach Pünktlichkeit hat, dass andere pünktlich zum Dienst kommen damit sie pünftig gehen können zum Beispiel dann ist es natürlich ein Bedürfenes wo ich als Leitung auch gut darauf achten muss, dass sowas dann auch gemacht wird weil sich dann sonst die anderen ärgern und wieder in Widerstand verfallen.
00:21:56: Und dann sagen, ja gut, dann komme ich halt auch zu spät wenn das hier irgendwie so Usus ist.
00:22:01: Das heißt auch Kontrolle ist etwas was wichtig ist.
00:22:05: also man muss sich immer überlegen Kontrolle, das ist so ein bisschen finde ich zu unrecht in die rote Ecke oder auf die route Liste im sozialen Bereich geraten.
00:22:16: es will keiner haben will keiner machen aber ohne Kontrolle gibt's auch keine Wertschätzung.
00:22:23: Also wenn ich nicht hinschau und das nicht überprüfe, was jemand macht.
00:22:27: Dann kann ich ihm auch keine Wertschätzung geben.
00:22:29: also insofern ist es ganz wichtig dass sich gut hinschaue als Leitung.
00:22:33: deswegen habe ich diesen Posten ja und das ist auch ein Auftrag von Leitung.
00:22:37: letztendlich und das is auch ein Stück Haltung finde
00:22:39: ich Ja Wie ist es denn?
00:22:44: Wenn du jetzt bei Kontrolle bist?
00:22:46: Ich denke da so an Absprachen im Team die ja häufig im Rahmen von Team-Tagen oder Dienstbesprechungen getroffen werden.
00:22:54: Also was zum Beispiel Pünktlichkeit, nehmen wir mal Pünklichkeit als Beispiel ne?
00:22:58: Keine Ahnung, wenn Dienstbeginn ist dann sind wir auch wirklich umgezogen ausgezogen fertig, was auch immer wir vorher brauchen in der Gruppe das klappt ja nicht immer.
00:23:10: Was kann ich denn?
00:23:12: oder was können denn Leitungen dagegen tun?
00:23:15: oder wie können sie das unterstützen dass es vielleicht doch das Absprachen doch funktionieren?
00:23:22: Also was ich immer wieder höre von Leitungen ist, dass die sagen Mensch jetzt habe ich das schon hundertmal gesagt und es wird einfach nicht gemacht.
00:23:31: Das ist eine Intervention es nochmal sagen.
00:23:34: Die Intervention greift aber nur wenn sie das nicht gehört haben.
00:23:38: also man kann sich das wie so ein Stufenmodell vorstellen ja?
00:23:41: Also die erste Stufe ist gedacht ist nicht gesagt.
00:23:45: also wenn man sich vorstellt manchmal in der Teamsitzung sitzen Leute die denken sich war's sagens aber nicht.
00:23:50: Weil die denken sich, Mensch ich hab mir letztes Mal schon eine blutige Nase geholt.
00:23:54: Ich halt jetzt diesmal meine Klappe und sag mal gar nix.
00:23:57: Denken Sie sich aber was hier abgesprochen wird?
00:23:59: Da habe ich keinen Bock drauf.
00:24:00: also ich mach das nicht, sagen sie aber nicht.
00:24:03: So dann die zweite Stufe wäre dann eben gesagt es nicht gehört.
00:24:07: Es hören nicht alle Leute immer gut zu im Team.
00:24:10: so die, die's nicht gehört haben Die machen es natürlich auch nicht weil dies nicht gehört.
00:24:15: die überlegen vielleicht, Mensch was koche ich denn heute Abend?
00:24:17: Ach Gott da muss ich ja noch da vorbeifahren und so.
00:24:20: Und dann sind schon ein paar Infos an denen vorbei absprachen, die sie dann eben nicht einhalten können.
00:24:25: Die nächste Stufe ist dann dass Sie es manchmal nicht verstanden haben.
00:24:29: Die haben's zwar gehört aber habens nicht verstanden.
00:24:32: Dann gibt´s auch Verstandenes nicht Einverstanden.
00:24:35: also das heißt da hängt´s an der Akzeptanz.
00:24:39: Und die nächste StuFE ist dann wenn Menschen es akzeptiert haben uns trotzdem nicht machen Weiß nicht, konkret genug besprochen wurde zum Beispiel.
00:24:49: Also ich mach mal ein Beispiel in der Kita wird gesagt ja wir müssen mit dem kleinen Max mal konsequenter sein.
00:24:54: Der schmeißt die Nudeln über den Tisch und schmeißt sie Gläser von den anderen um und beim Mittagessen.
00:24:58: das geht so nicht.
00:25:00: Gut aber was heißt jetzt konsequent mit dem Kleinen Max sein?
00:25:04: Ich weiß es nicht.
00:25:05: dann gucke hier Frau Müller Was macht die?
00:25:08: Macht auch nichts mache ich auch nix?
00:25:10: Ja also Es ist nicht konkret genug Besprochen Und die letzte Stufe wäre dann eben einmal umgesetzt, ist nicht immer umgesetzt.
00:25:19: Das heißt da ist dann wieder Kontrolle von mir als Leitung wichtig oder eben auch ein Feedback eine gute Feedback Kultur im Team.
00:25:27: Also man sieht nur das sind mehrere Stufen und es nochmal sagen klappt nur auf der zweiten Stufe nämlich wenn Menschen es nicht gehört haben Wenn die's aber nicht verstanden haben muss ich es erklären dass wir dann die Maßnahme.
00:25:41: Wenn dies nicht akzeptieren, dann muss ich den Motor des Widerstandes suchen.
00:25:47: Und wenn es nicht konkret genug besprochen wurde, dann hilft mir die Akzeptanz nichts, denn dann muss sich das nämlich noch mal irgendwie mit denen klären und ganz genau zu Ende besprechen, zu Ende denken, konkretisieren.
00:26:04: Die letzte Stufe ist eben dass sich ein Team durch eine gute Feedback-Kultur gegenseitig reguliert oder ich eben auch als Leitung einschreiten muss und sagen muss Mensch, Frau Müller hier das haben wir doch abgesprochen.
00:26:18: Warum machst du das nicht?
00:26:20: Ist es verständlich so wie ich sie jetzt erklärt habe?
00:26:22: also es gibt verschiedene Stufen warum Absprachen nicht funktionieren.
00:26:26: ja und meistens wird eben es nochmal gesagt und das ist greif zu kurz.
00:26:32: Ja, also ich finde es verständlich.
00:26:33: Ich überleg nur gerade für mich... Es kann ja dann eigentlich auch sein dass meine Teammitglieder sich auf ganz unterschiedlichen Stufen befinden
00:26:41: und da muss ich immer gut gucken, auf welchen Stufen die sich befinden?
00:26:44: Die einen haben's vielleicht nicht gehört, die anderen haben sie nicht verstanden, die Nächsten finden das doof!
00:26:49: Die sind im Widerstand, die Übernächsten haben keine Ahnung wie sie es umsetzen sollen und machen deswegen nix.
00:26:55: Und da kann ich aber dir auch zur Verfügung stellen mal diese Treppe und sagen Mensch, wo befindest du dich denn?
00:27:04: Also diese Treppe heißt das Dilemma der Kommunikation und das hat übrigens Konrad Lorenz mal entwickelt.
00:27:11: Das war ein Tierforscher aber der hat da was ganz Tolles für mich entwickelt.
00:27:15: Ja, also ich finde das auch total gut nachvollziehbar.
00:27:20: Auch mit den Beispielen, dass man vielleicht einfach abgelenkt ist oder... Ich habe es zwar gehört aber ich weiß nicht genau und möchte mich vielleicht auch nicht irgendwie bloß stellen jetzt vom Team und sagen ne?
00:27:27: Ich hab' das nicht verstanden!
00:27:29: Oder so ein... ja, sollen wir jetzt machen.
00:27:33: Dann macht mal!
00:27:36: Ich bin da raus und sag's eben auch nicht, warum da vielleicht...
00:27:40: Oder auch die letzte Stufe passiert ganz oft, ja?
00:27:43: Die haben es gehört.
00:27:44: Die haben's verstanden!
00:27:45: Die finden sie eigentlich gut.
00:27:47: Ähm...die machen das auch.
00:27:49: Also die setzen sich um.
00:27:50: Ich komme öfter mal in Supervisionen zum Beispiel Gartensituationen.
00:27:54: Da gucken wir so wo müssen die sich im Garten aufstellen damit alle der ganze Garten gut überblickt ist?
00:28:00: Dann kriegt alle eine Position und das wird alles aufgeschrieben super Das klappt zwei Wochen.
00:28:06: Und dann komme ich nach sechs Wochen wieder und fragt, wie klappt es mit dem Garten?
00:28:09: Dann sagen die auch, naja zwei Wochen hat's ganz gut geklappt.
00:28:12: Aber jetzt läuft die Katze wieder auf den alten Füßen.
00:28:14: was ist passiert?
00:28:16: Frau Müller hat sich auf die Terrasse gestellt.
00:28:18: Frau Meier dachte sich so ach Gott warum stehe ich eigentlich hier im Nieselregen am Sandkasten rum stelle ich mich doch auch wieder auf die terrasse sagt ja keiner was.
00:28:26: und dann sehen die anderen vier das und denken sich menschlich.
00:28:29: so stehen die zwei wieder auf der terrasso stellen wir uns noch wieder dazu.
00:28:32: also Das kann man eigentlich nur dadurch beheben, dass jemand von dem Leitungsteam rausgeht und sagt Mensch Leute was ist denn los?
00:28:40: Wir haben das doch anders abgesprochen.
00:28:41: Es ist die eine Möglichkeit... Die andere Möglichkeit ist eben, dass Leute aus dem Team kommen und sagen Mensch wir haben es anders abgesprochen und wir würden euch bitten, dass ihr euch wieder in eure Positionen begebt ja also sich auch des team gegenseitig reguliert.
00:28:58: Und kann man denn, also du hattest ja vorhin auch gesagt, dass das gut wäre eben nicht nach Problemen zu fragen.
00:29:04: Weil dann kriege ich die eben, sondern eben auch lösungsorientiert zu arbeiten?
00:29:08: Kann ich denn das mit meinem Team irgendwie
00:29:12: üben?
00:29:13: oder ist es was, was gesetzt ist?
00:29:15: wenn ich viele lösungsoorientierte Menschen habe, dann hab' ich Glück und wenn ich eben nicht so viel lösungen orientierte Menschen hab',
00:29:20: dann...
00:29:21: Ja, ist das ein bisschen pech!
00:29:22: Kann ich das mit dem Team irgendwie gemeinsam erarbeiten?
00:29:25: Oder ist es wieder eine Haltung Frage, dass ich immer wieder mit den richtigen Fragen und der richtigen Art daran gehe?
00:29:34: Alles zusammen glaube ich.
00:29:35: Also ich habe natürlich Glück wenn ich viele lösungsorientierte Typen im Team habe dann hab' ich echt Glück!
00:29:41: Das ist natürlich auch eine Sprache die ich mir ein bisschen selber beibringen muss weil Wir haben vielleicht jetzt sage ich mal wir alles und bisschen die tendenz nach den problemen zu fragen.
00:29:55: wenn jemand kommt und sagt hier da klappt was nicht dann frage ich mensch wie lang klappen das schon nicht?
00:29:59: auch ist es schlimm dass es nicht klappt.
00:30:01: mit wem klappten das alles nicht.
00:30:03: Ich frag Richtung Problem Dann krieg ich natürlich die probleme zurück.
00:30:09: Wenn ich aber frage hat Es schon Mal geklappt in der letzten woche?
00:30:13: irgendwann gab's mal Irgendwann eine erfolgreiche ausnahme?
00:30:19: ein positives Beispiel und dann kann ich gucken, aha!
00:30:22: Und welche Faktoren haben denn zu dieser positiven Ausnahme geführt?
00:30:27: Also Frage nach erfolgreichen Ausnahmen wäre das.
00:30:29: Da kann natürlich mein Team schon auch ein bisschen dran gewöhnen dass sich solche Fragen stelle und die sich vielleicht auch überlegen, wenn ich da jetzt hingehe, dann kriege ich wieder so eine Frage, dann suche ich mir doch selber meine Lösung.
00:30:46: Ich kann immer lösungsorientiert fragen.
00:30:49: Wenn Mitglieder im Team zum Beispiel sagen, das will ich nicht und auch nicht, dass man dann nicht noch mehr Dinge anbietet und quasi noch hilfreicher sein möchte, sondern dass man sagt, was anstatt dessen möchtest du denn?
00:31:05: Das ist die kleinste lösungsoorientierte Frage, die ich kenne – Was Anstatt Dessen?
00:31:09: Das möchteste du nicht!
00:31:10: Das habe ich jetzt verstanden.
00:31:11: aber was an stattdessen möchtes du
00:31:12: denn?!
00:31:14: Also denen die Verantwortung auch wieder zurückgeben für das, was sie sagen oder für das was sie möchten oder eben auch nicht möchten.
00:31:22: Oder auch zu sagen, was hättest du denn für eine Lösung?
00:31:25: Was wäre denn für dich ne gute Lösung?
00:31:27: und es gibt natürlich immer wieder Teammitglieder, die dann sagen ja keine Ahnung weiß ich doch nicht du bist doch die Leitung Und da würde ich die aber auch nicht so schnell auslassen und sagen, Mensch ja das ist eine schwierige Frage und so.
00:31:40: Aber überleg dir das mal bis Freitag und dann komm nochmal!
00:31:43: Dann können wir noch einmal drüber sprechen.
00:31:45: also weil es haben schon einige Menschen die Erfahrungen gemacht.
00:31:49: wenn ich sage ich habe keine Ahnung Ich kann das nicht, dann werde ich ausgelassen und das ist natürlich sehr... Komot und einfach für diese Menschen, aber für mich als Leitung ist es natürlich anstrengend weil ich permanent die Lösungsgeberin bin.
00:32:03: Und das will ich ja eigentlich gar nicht sein.
00:32:04: Ich will ja dass sie selbstständig auf Lösungen kommen.
00:32:09: Und kannst du da aus Erfahrung sagen?
00:32:11: Krieg ich die Leute damit dann auch wirklich dazu mehr ins Mitdenken oder ins Lösung suchen zu können?
00:32:20: Also ich denke schon, dass gut funktionieren kann!
00:32:26: Also ich habe immer wieder Leitungen, die sagen Mensch, ich brauch Supervision.
00:32:31: Das ist irgendwie alles hier zu anstrengend und es ist oft so anstrendend weil sie für jeden Pipifax quasi da eine Lösung suchen und eine Lösung parat haben.
00:32:41: Wenn ich damit aber aufhöre und wenn jetzt jemand mir zum Beispiel ein unaufgepumptes rotes Gummipferd hüpft fährt unter die Nase hält und sagt was soll ich ihn damit jetzt machen?
00:32:52: Dann könnte ich ihn ja fragen, was würdest du denn zu Hause damit machen?
00:32:56: Oder was hast du für Ideen, was du jetzt tun könntest.
00:32:59: Ich kann aber auch sagen, Mensch geh doch mal in den Keller und hol die Luftpumpe.
00:33:02: Wenn das Ventil nicht passt, dann gehst du rüber an die Tankstelle und guckst mal ob da das Ventile passt.
00:33:07: Und wenn das alles nicht funktioniert, dann kommst Du wieder zu mir!
00:33:10: Na dann habe ich natürlich ständig Leute, die Ständiglösungen von mir möchten und die nie in so eine Selbstständigkeit kommen.
00:33:17: Und daran kann man, glaube ich, Teammitglieder schon ein Stück weit gewöhnen mehr Lösungen für sich selbst zu suchen und in eine Selbstständigkeit zu
00:33:26: kommen.
00:33:27: Ja!
00:33:28: Wie ist es denn?
00:33:29: Also ich überlege jetzt gerade... Ich hatte tatsächlich selber mal eine Chefin die auch gerne Lösungen präsentiert hat und schnell und ich habe auch gemerkt dann verlässt man sich so drauf Was kann ich denn tun, wenn ich bei mir selber merke?
00:33:43: Oh!
00:33:43: Ich tickle in die Richtung und bin einfach immer schnell dabei.
00:33:47: Weil es fällt mir leicht geht mir schnell von der Hand dass ich da eben Lösungen präsentiere.
00:33:52: Du hattest ja vorhin gesagt ne?
00:33:54: Ich muss mich erstmal selber kennen.
00:33:56: hast du da irgendwie vielleicht auch ein Tipp oder einen Trick?
00:33:59: das?
00:33:59: wenn ich mich jetzt so gut kenne dass ich weiß oh das ist so meins was mache ich dann?
00:34:05: setz dich mich auf die Hände und sag nie Warte
00:34:09: anfangen Lösungsorientiert zu fragen, die Verantwortung zurückzugeben.
00:34:13: Zum Beispiel ja was anstatt dessen möchtest du denn?
00:34:16: oder auf einer Skala von eins bis zehn?
00:34:19: Wie zufrieden bist du denn gerade?
00:34:21: und dann sagen sie vielleicht drei Dann könnte ich sagen Mensch was brauchst du denn um zu einer fünf zu kommen?
00:34:25: Ich gebe denen die Verantwortung Zurück indem die mir die Lösung sagen und nicht ich ihnen die Lösung sage.
00:34:30: Und ich glaube der erste Schritt ist dass mir das überhaupt erst mal bewusst ist Lösungen gebe und permanent quasi die Eier legen der Wollmilchsau im Team bin, die allen Lösungen präsentiert.
00:34:44: Wenn mir das bewusst ist dann kann ich es glaube auch in Griff bekommen und eben mir einfach mal so ein Buch kaufen, lösungsorientierte Gesprächstechniken Frage Techniken und das üben üben und mich selbst beobachten wie ich reagiere.
00:34:59: wenn Menschen kommen die Themen haben Fragen haben Probleme haben Wie reagiere ich dann da drauf?
00:35:07: Ich glaube, das ist so eine Selbstreflexion auch.
00:35:10: Oder ich kann ja meine Stellvertretung mit einbinden und sagen Mensch, hör doch immer mal halben Uhr zu wenn ich mit Teammitgliedern rede Und gib mir dann Feedback wie du es findest, wie das bei denen ankommt.
00:35:23: Weil letztendlich ist es alles was sich näher wächst Nähere ich Selbstständigkeit, wächst Selbstständigkeit Nähre ich Unsicherheit dann wächst Unselbstständigkeit und Unsicherheit.
00:35:36: Also wenn ich immer Lösungen gebe, dann kommen natürlich alle und sagen menschlich herbei es ist nicht keine Ahnung so... Wenn ich aber sage Mensch was wäre für dich eine gute Lösung?
00:35:45: oder überleg doch mal wie könnten wir das denn in Zukunft gut lösen?
00:35:49: So dann kommen die vielleicht selber auch drauf und auch beim nächsten Mal sind sie dann eher gewillt auch mal eine Lösung zu suchen, vor allem wenn sie die Erfahrung von Selbstwirksamkeit dadurch machen.
00:36:01: Weil Selbstwirksamkeit ist ein hoher Motivationsfaktor ja.
00:36:06: Also wenn ich Selbstwirksamkeit nähere Dann sind Menschen eher gewillt selbstständig was zu tun und auch mehr motiviert.
00:36:16: Ja absolut.
00:36:21: Das heißt also Aus Leitungssicht, ich bin eigentlich nie fertig mit meiner Selbstreflexion eben auch zu gucken was du vorhin schon meintest.
00:36:30: Was sind so die Sachen auf die ich anspreche?
00:36:33: Was kann ich problemlos bedienen vielleicht ein kleines Tick zu schnell wo kann ich selber noch so'n bisschen ja noch neue Sachen dazu lernen?
00:36:43: also sei es ich mache eine Fortbildung Ich kaufe mir einen Buch und was auch immer.
00:36:49: Also damit ist man einfach nie fertig mit diesem Selbstreflektions- selbst Beobachtungspart.
00:36:55: Ich glaube, vieles hat man nachher aber Wie ist es denn?
00:37:00: Also ich denke dass man ja auch mit dem Team das Team ist ja auch nie fertig.
00:37:05: Wir werden immer mal auch wenn wir vielleicht nicht Das Glück haben, dass wir nicht diese große Fluktuation haben Haben wir ja trotzdem Leute die in Rente gehen und neue Kolleginnen oder Kollegen kommt dazu.
00:37:15: Da hattest du ja vorhin diese Teamphasen angesprochen.
00:37:20: wie Was sind denn da vielleicht so Abstände?
00:37:25: oder wie häufig sollte ich dann in meinem Team auch das gemeinsame Arbeiten thematisieren?
00:37:31: Du hattest vorhin gesagt, wir gucken uns an was ist die Haltung.
00:37:35: Wie wollen wir miteinander umgehen?
00:37:36: Wie gehen geben wir Feedback?
00:37:39: Wie häufig muss sich denn dahin gucken?
00:37:40: weil ich kann mir auch vorstellen... Das mache ich ja nicht einmal.
00:37:43: also wenn ich jetzt zum Beispiel neu als Leitung reinkomme.
00:37:45: Dann mach' ich das einmal und Nach zwei Jahren ist das Team schon wieder auf einem anderen Standpunkt.
00:37:51: Wie häufig macht es da Sinn, dahin zu
00:37:52: gucken?
00:37:54: Ich würde immer mal in Teamsitzungen hingucken und ab und zu Sachen einflächten... ja, wie so eine Skala zum Beispiel oder eben diese Teamphasen die können sich aufstellen in diese Teamfasen.
00:38:06: Ich kann sie auf den Boden legen, die stellen sich da mal auf dann kriege ich auch ein Bild wo empfinden die denn das unser Team im Moment steht?
00:38:13: und was braucht denn unser Team um weiterzukommen?
00:38:17: Oder eben so ne Skala Wie zufrieden sind die denn gerade hier mit der Arbeit?
00:38:20: man kann ja da verschiedene Fragen stellen.
00:38:22: Man kann ja fragen wie zufriedens seid ihr denn grad mit unserer Feedback Kultur der Aufgabenverteilung oder mit meiner Präsenz.
00:38:32: Oder mit unserer Lösungsorientierung, also da kann man ja ganz viele Fragen stellen.
00:38:38: Man kann immer mal in der Teamsitzung so eine Scala mit einem binden und dann kennen die das auch schon.
00:38:44: Und dann kann man fragen was brauchen wir denn um weiterzukommen?
00:38:47: Dann erfährt man auch Dinge.
00:38:49: Weil man guckt oft auf Kinder, Eltern, auf pädagogische Arbeit Aber auf das Team nicht ganz so oft.
00:39:00: Wovon ich allerdings zum Beispiel abraten würde, sind Befindlichkeitsrunden am Anfang von Teamsitzungen.
00:39:07: weil die meistens Energie ziehen als geben.
00:39:10: Weil da fängt die erste vielleicht an und sagt, ich hab den ganzen Tag schon Kopfweh.
00:39:15: Dann sagt die zweite so auch, ich habe auch Kopfweh, aber mir ist auch noch der Hamster gestorben.
00:39:19: Und dann wird es irgendwie immer schlimmer.
00:39:22: Wenn man fertig ist, soll man anfangen mit einer Teamsitzung, mit einer konstruktiven Effektive.
00:39:27: Das funktioniert meistens nicht.
00:39:29: Deswegen finde ich eher ... Lösungsorientierte Fragen stellen, dass es sinnvoller oder Standortbestimmungen machen mit dem Team und das dauert nicht lang.
00:39:39: Und man kriegt trotzdem wertvolle Informationen was das Team gerade umtreibt.
00:39:46: Im besten Fall fange ich das ja wahrscheinlich auch schon an wenn das eben nicht herausfordernd ist die Arbeit im Team sondern am besten
00:39:52: Genau, weil ich dann eventuell schon mehr erfahre und präventiv arbeiten kann.
00:39:57: Und nicht erst wenn manche schon im Widerstand sind und mir vielleicht auch gar keine ehrlichen Antworten mehr geben möchten.
00:40:04: Ja.
00:40:07: Vielleicht noch so zum Abschluss was würdest du denn einer Leitung mitgeben die eben berichtet es ist im Moment gerade herausfordernd?
00:40:19: Ich kann vielleicht auch noch gar nicht so richtig greifen warum im Team gerade alle so ein bisschen, es ist viel.
00:40:27: Alle sind geschafft und ich kann das aber nicht richtig greifen.
00:40:31: was genau ist es denn da jetzt?
00:40:33: Könntest du da so eins zwei drei je nach dem Ansatzpunkte geben, wo könnte die Leitung denn dann mal hinschauen?
00:40:43: Ich glaube, ich würde auch das Team wieder fragen.
00:40:45: Das kann man zum Beispiel schon gut mit diesen Teamphasen machen.
00:40:48: Da sieht man ja, sind die gerade beim Kennenlernen in der Storming-Phase?
00:40:52: Gibt es Konflikte innerhalb von den kleinen Teams oder mache ich vielleicht irgendwas, was nicht passt?
00:40:59: Also überfordere ich sie vielleicht, weil ich ihnen zu viel zumute oder kontrolliere ich sie zu stark?
00:41:07: Sind Sie deswegen im Widerstand?
00:41:09: Oder bin ich nicht so euphorisch und motiviert, wie ich es sein sollte als Leitung.
00:41:17: Also da kann ja vieles irgendwie auch abferben.
00:41:20: also bin ich ein gutes Vorbild.
00:41:22: das muss ich mich dann immer fragen.
00:41:24: Aber ich würde auch, wenn das zum Beispiel einzelne Erb betrifft dann Gespräche mit den Einzelnen führen.
00:41:29: Weil meistens sind es ja nicht alle von fünfzehn Leuten sind vielleicht eher zwei drei Nicht ganz so motiviert ziehen die anderen aber mit oder spalten vielleicht auch Das Team.
00:41:39: insofern würde ich mich dann eher mit diesen zwei Drei beschäftigen Die da irgendwie im Wurm grad reinbringen.
00:41:47: Ja
00:41:51: Dann fasse ich noch mal zusammen und du kannst ja dann einmal sagen, ob noch irgendwas ganz Wichtiges fehlt.
00:41:58: Also das erste was ich mitgenommen habe ist dass es wie ganz so häufig immer auch bei mir als Leitung quasi startet also dass sich hinguck wo bin ich gut aufgestellt?
00:42:11: Was sind die Triggerpunkte?
00:42:13: eben diese Selbstreflexion Und dann auch drauf zu achten dem Team Selbstwirksamkeit zu geben, Lösungsorientiert mit dem Team zu arbeiten.
00:42:26: Dabei aber auch jedes Individuum
00:42:28: im Team
00:42:29: zu sehen und jetzt hätte ich fast gesagt zu wissen wie die ticken das ist vielleicht ein bisschen zu viel.
00:42:35: Aber eben zu gucken was es für diese Person wichtig dass wir da eben dann auf diese Bedürfnisse gucken können Und das eben nicht nur in den Situation zu machen, wo es gerade herausfordernd ist.
00:42:49: Sondern im besten Fall immer mal wieder so dass das eben schon bekannt ist im Team.
00:42:56: Passt das so?
00:42:57: oder habe ich noch irgendwas Wichtiges vergessen von dem?
00:42:59: Ich darf mich natürlich als Leitung da jetzt auch nicht überfordern und versuchen alles irgendwie auf einmal zu machen, sondern dass sich mir halt überlegt, was will ich denn jetzt als erstes mal angehen mit was möchte ich mich dann jetzt mal beschäftigen.
00:43:12: Oder wo hab' ich denn so das Gefühl, wo gerade der Hase in Pfeffer liegt in meinem Team So, dass ich mich da jetzt nicht vor so einem Berg wieder finde.
00:43:19: Oh Gott das muss ich jetzt alles machen und es ist ja total viel oder so.
00:43:23: Sondern, dass sich mir halt überlegt Mensch was könnte ich denn mal angehen mit?
00:43:27: Was könnte ich mich dann mal beschäftigen?
00:43:28: Was denke ich denn, was mich in meinem Team weiterbringen könnte?
00:43:34: Also zu gucken von diesen unterschiedlichen Möglichkeiten.
00:43:36: Was ist da das, womit ich jetzt starte?
00:43:40: Genau!
00:43:40: Das Gewinn bringenste
00:43:41: auch so.
00:43:43: Ja, das finde ich noch mal wichtig.
00:43:44: Dass nicht dieses Gefühl der Überforderung dann
00:43:47: kommt.
00:43:50: Dann liebe Sonja, glaube ich dass man da ganz viele Gedanken an Stöße und nochmal so kleine Momente wo man eben selber gut hinschauen kann heute von dir vermittelt wurden.
00:44:04: vielen vielen Dank dafür!
00:44:06: Und
00:44:08: ja sehr spannend.
00:44:10: Ich freue mich, dass du da warst heute.
00:44:12: Ja, ich freue mich auch, dass ich da sein durfte.
00:44:14: Danke Daniela!
00:44:17: Wenn du in der heutigen Folge neue Impulse für deinen Arbeitsalltag sammeln konntest, dann lass dir jetzt dein neues Wissen von der PDECO-Akademie bescheinigen.
00:44:26: Besuche dafür die online Lernwelt der Akademie unter lernwelt.pdco minus akademie.de.
00:44:33: Nach einer kurzen Lernerfolgskontrolle erhältst Du eine Kompetenzbescheinigung für das heutige Thema.
00:44:38: Unser Tipp In der Lernwelt kannst du jederzeit und völlig flexibel noch mehr pädagogische Themen entdecken.
00:44:45: Meldet dich jetzt an und erhalte Zugriff auf über fünfzig Videokurse- und Lernartikel von erfahrenen Expertinnen!
00:44:53: Wusstest du schon?
00:44:54: Dieser Podcast wird in regelmäßigen Abständen auch live aufgezeichnet.
00:44:58: Du hast die Möglichkeit online dabei zu sein, die Expertinnen persönlich kennenzulernen und dich direkt am Austausch zu beteiligen.
00:45:06: Die Termine und Infos findest du auf der Homepage der PDQ-Akademie unter dem Suchbegriff Masterclass.
00:45:13: Alle Links findest Du natürlich auch in den Shownotes!
00:45:16: Mach's gut – bis bald in Deiner Lernwelt oder zu einer neuen Folge von Weiterwachsen als Kitafachkraft.
Neuer Kommentar